TKV

Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt

1. Spieltag

Unter

den

Augen

der

lokalen

Politprominenz,

die

sich

ein

Bild

von

den

Rudolstädter

Kegelbahnen

machte

und

sich

für

bessere

Bedingungen

einsetzen

möchte,

begann

das

Spiel

gegen

Kaltensundheim.

Die

Gastgeber

schafften

gleich

im

ersten

Durchgang

den

notwendigen

Vorsprung

an

Kegeln

und

brachten

das

Match

problemlos

nach

hause.

Ebenso

klare

Verhältnisse

gab

es

im

Spiel

Großbrembach

gegen

den

nicht

ganz

in

Bestbesetzung

angetretenen

Aufsteiger

aus

Thamsbrück.

Die

höchsten

Ergebnisse

gab

es

in

Zeulenroda.

Die

Gastgeber

mit

dem

Spieltagsbesten

Felix

Wolfram

(614)

lagen

zwar

immer

in

Führung,

aber

die

Sonneberger

blieben

in

„Schlagdistanz“

und

gewannen

auch

drei

Duelle.

Unerfreulich

gleich

am

ersten

Spieltag

die

erste

Spielverlegung.

Aber

es

sind

halt

besondere Zeiten.

Vorschau zur Saison 2020/2021

Erneut steht eine „harte“ Saison vor den neun Teams in der Thüringenliga der Männer.

Neun

Teams?

Nach

den

gültigen

Regelungen

hätten

es

eigentlich

zehn

Mannschaften

sein

müssen.

Nach

dem

gleitenden

Abstieg

wäre

nur

die

auf

Platz

zehn

liegende

Mannschaft

abgestiegen.

Leider

hat

ja

der

letzte

Spieltag

nicht

stattgefunden

und

damit

gab

es

auch

keine

Entscheidung

wer

am

Ende

auf

dem

rettenden

Platz

neun

gekommen

wäre.

Daraufhin

hat

sich

der

Spielausschuss

des

TKV

entschieden,

beide

Mannschaften,

also

Platz

9

und

Platz

10,

absteigen

zu

lassen.

Alternativ

hätten

auch

beide

Mannschaften

in

der

Thüringenliga

bleiben

können.

Dies

hätte

aber

zur

Folge

gehabt,

dass

eine

Landesligastaffel

nur

mit

acht

Teams

gespielt

hätte

und

es

im

Falle

eines

vermehrten

Abstiegs

aus

der

Bundesliga

2020/21

in

der

Folgesaison

eine

12er

Staffel

geben

könnte.

Was

nun

richtig oder gerecht oder falsch oder ungerecht ist mag jeder für sich betrachten.

Ein

Vorteil

dieser

Regelung

ist

die

ganz

saubere

Abstiegsregel

für

2021.

Unabhängig

von

den

Absteigern

aus

der

Bundesliga

steigen

nach

dem

18.

Spieltag

die

auf

Platz

acht

und

neun

liegenden

Mannschaften ab.

Klarer

Favorit

für

den

Meistertitel

ist

sicher

der

KTV

Zeulenroda.

Der

Bundesligaabsteiger

hat

sich

mit

„Rückkehrer“

Lars

Heinig

verstärkt

und

wird

dann

wohl

lediglich

den

Vorjahresvizemeister

SV

Carl

Zeiss

Jena

als

ernsthaften

Konkurrenten

haben.

Rudolstadt,

2020

auf

dem

Bronzeplatz,

hat

mit

Kapitän

Michael

Barth

einen

weiteren

Abgang

zu

verkraften

und

hat

sicher

mit

dem

Kampf

um

den

Meistertitel

nichts

zu

schaffen.

Auch

die

restlichen

Teams

werden

wohl

alle

bestrebt

sein

die

Abstiegsplätze acht und neun zu vermeiden.

TKV

Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der

offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den

Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt

1. Spieltag

Unter

den

Augen

der

lokalen

Politprominenz,

die

sich

ein

Bild

von

den

Rudolstädter

Kegelbahnen

machte

und

sich

für

bessere

Bedingungen

einsetzen

möchte,

begann

das

Spiel

gegen

Kaltensundheim.

Die

Gastgeber

schafften

gleich

im

ersten

Durchgang

den

notwendigen

Vorsprung

an

Kegeln

und

brachten

das

Match

problemlos

nach

hause.

Ebenso

klare

Verhältnisse

gab

es

im

Spiel

Großbrembach

gegen

den

nicht

ganz

in

Bestbesetzung

angetretenen

Aufsteiger

aus

Thamsbrück.

Die

höchsten

Ergebnisse

gab

es

in

Zeulenroda.

Die

Gastgeber

mit

dem

Spieltagsbesten

Felix

Wolfram

(614)

lagen

zwar

immer

in

Führung,

aber

die

Sonneberger

blieben

in

„Schlagdistanz“

und

gewannen

auch

drei

Duelle.

Unerfreulich

gleich

am

ersten

Spieltag

die

erste

Spielverlegung. Aber es sind halt besondere Zeiten.

Vorschau zur Saison 2020/2021

Erneut

steht

eine

„harte“

Saison

vor

den

neun

Teams in der Thüringenliga der Männer.

Neun

Teams?

Nach

den

gültigen

Regelungen

hätten

es

eigentlich

zehn

Mannschaften

sein

müssen.

Nach

dem

gleitenden

Abstieg

wäre

nur

die

auf

Platz

zehn

liegende

Mannschaft

abgestiegen.

Leider

hat

ja

der

letzte

Spieltag

nicht

stattgefunden

und

damit

gab

es

auch

keine

Entscheidung

wer

am

Ende

auf

dem

rettenden

Platz

neun

gekommen

wäre.

Daraufhin

hat

sich

der

Spielausschuss

des

TKV

entschieden,

beide

Mannschaften,

also

Platz

9

und

Platz

10,

absteigen

zu

lassen.

Alternativ

hätten

auch

beide

Mannschaften

in

der

Thüringenliga

bleiben

können.

Dies

hätte

aber

zur

Folge

gehabt,

dass

eine

Landesligastaffel

nur

mit

acht

Teams

gespielt

hätte

und

es

im

Falle

eines

vermehrten

Abstiegs

aus

der

Bundesliga

2020/21

in

der

Folgesaison

eine

12er

Staffel

geben

könnte.

Was

nun

richtig

oder

gerecht

oder

falsch

oder

ungerecht

ist

mag

jeder für sich betrachten.

Ein

Vorteil

dieser

Regelung

ist

die

ganz

saubere

Abstiegsregel

für

2021.

Unabhängig

von

den

Absteigern

aus

der

Bundesliga

steigen

nach

dem

18.

Spieltag

die

auf

Platz

acht

und

neun

liegenden

Mannschaften ab.

Klarer

Favorit

für

den

Meistertitel

ist

sicher

der

KTV

Zeulenroda.

Der

Bundesligaabsteiger

hat

sich

mit

„Rückkehrer“

Lars

Heinig

verstärkt

und

wird

dann

wohl

lediglich

den

Vorjahresvizemeister

SV

Carl

Zeiss

Jena

als

ernsthaften

Konkurrenten

haben.

Rudolstadt,

2020

auf

dem

Bronzeplatz,

hat

mit

Kapitän

Michael

Barth

einen

weiteren

Abgang

zu

verkraften

und

hat

sicher

mit

dem

Kampf

um

den

Meistertitel

nichts

zu

schaffen.

Auch

die

restlichen

Teams

werden

wohl

alle

bestrebt

sein

die

Abstiegsplätze acht und neun zu vermeiden.

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