TKV

Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt
Spieltag 15

Das

Spitzenspiel

Steinach

gegen

Zeulenroda

begann

gleich

mit

einem

Paukenschlag.

Felix

Jenrich

schraubte

den

Bahnrekord

auf

664

Kegel

(164-192!!!-167-141)

und

nahm

seinen

Konkurrenten

gleich

mal

112

Kegel

ab.

Auch

das

zweite

Duell

ging

an

die

Gastgeber,

so

dass

es

schon

eine

vorentscheidende

Führung

gab.

Im

Mitteldurchgang

wurden

sodann

die

Punkte

geteilt.

Zum

Schluss

kam

es

dann

nochmals

ganz

dick

für

den

entthronten

Spitzenreiter.

Beide

Duelle

gingen

wieder

nach

Steinach

und

die

Kegeldifferenz

wuchs

auf

über

200

Kegel

und

mit

3628

stand

ein

Bahnrekord

an

der

Ergebnistafel.

---

Jena,

jetzt

nur

noch

einen

Punkt

hinter

dem

Spitzenreiter,

hatte

es

wohl

schwerer

als

erwartet.

Die

Gäste

aus

Rudolstadt

führten

nach

dem

Mitteldurchgang

noch

ganz

knapp,

verloren

das Spiel letztendlich durch einige recht schwache Sätze.

Auch

die

Mannschaften

die

um

den

Klassenerhalt

spielen

sind

noch

enger

zusammengerückt.

Neustadt

gewann

das

Duell

der

beiden

Aufsteiger

gegen

Römhild

und

liegt

nun

nur

noch

zwei

Punkte

hinter

dem

rettenden

Tabellenplatz

sieben.

Den

nimmt

aktuell

Thamsbrück

ein.

Das

Spiel

in

Großbrembach

schien

nach

vier

verlorenen

Duellen

und

deutlichem

Kegelrückstand

schon

fast

verloren.

Doch

mit

zwei

guten

Ergebnissen

im

Schlussdurchgang

und

kräftiger

Hilfe

der

Gastgeber

gab

es

noch

ein

Unentschieden.

Im

nachspannenden

direkten

Duell

zweier

Teams

im

Abstiegskampf

gewann Kaltensundheim in Auma.

Vorschau

Am

Freitag,

dem

23.

Februar

ab

18

Uhr

kommt

es

in

Steinach

zu

Spitzenspiel

zwischen

dem

Tabellenzweiten und dem Spitzenreiter KTV Zeulenroda.

Nachholspiele vom 17./18.02.

Erstmals

seit

Monaten

gibt

es

wieder

eine

„ordentliche“

Tabelle

und

die

verspricht

Spannung

für

die

letzten vier Spieltage.

Nach

dem

problemlosen

7:1

Sieg

von

Steinach

im

Nachholspiel

gegen

Auma

sind

die

Südthüringer

bis

auf

einen

Punkt

an

den

Spitzenreiter

Zeulenroda

heran

gerutscht.

Diese

beiden

Teams

und

die

nur

einen

weiteren

Punkt

zurückliegenden

Jenaer

werden

wohl

nun

die

Meisterschaft

unter

sich

ausspielen.

Drei

Mannschaften

bilden

so

etwas

wie

ein

Mittelfeld.

Angeführt

wird

die

Dreiergruppe

von

dem

jetzt

richtig

starken

Aufsteiger

Römhild,

der

im

Nachholspiel

die

nach

der

vierten

sieglosen

Partie

immer

weiter

abrutschenden

Rudolstädter

besiegen

konnte.

Auch

Großbrembach

hinkt

seinen

Ansprüchen

etwas hinterher und steckt im Mittelfeld fest.

Auf

Grund

es

Tabellenstandes

in

der

2.

Bundesliga,

hier

steht

der

Ohrdrufer

KSV

derzeit

auf

einem

Abstiegsplatz,

wird

es

möglicherweise

drei

Absteiger

aus

der

Thüringenliga

geben.

Um

den

sicheren

Tabellenplatz

sieben

streiten

sich

gleich

vier

Teams.

Dazu

gehört

jetzt

auch

Thamsbrück

nach

der

2:6

Heimpleite

gegen

den

Tabellenletzten

Neustadt.

Die

Gäste

wiederum

meldeten

sich

nach

dem

dem

Erfolg ebenfalls im Rennen um den Klassenerhalt zurück.

Spieltag 14

Einem

Spitzenreiter

steht

manchmal

das

Glück

etwas

zur

Seite.

So

konnte

Zeulenroda

in

Rudolstadt

im

allerletzten

Satz

noch

eine

Rudolstädter

Schwäche

ausnutzen

und

das

eng

umkämpfte

Spiel

gewinnen.

Im

Gleichritt

marschieren

auch

die

Verfolger

hinterher.

Jena

konnte

einen

knappen

Rückstand

mit

einem

starken

Schlussdurchgang

gegen

Großbrembach

noch

in

einen

sicheren

Sieg

verwandeln.

Steinach

hatte

es

in

Kaltensundheim

deutlich

leichter

einen

7:1

Sieg

einzufahren.

Im

Duell

Aufsteiger

gegen

Bundesligaabsteiger

waren

die

beiden

ersten

Durchgänge

hart

umkämpft.

Am

Ende behielt Römhild aber deutlich die Oberhand.

Spieltag 13

Spitzenreiter

Zeulenroda

hatte

sich

das

Heimspiel

gegen

Kaltensundheim

wohl

doch

etwas

leichter

vorgestellt.

In

einem

Spiel

mit

sechs

600er

Resultaten

blieben

die

Gäste

bis

zur

Mitte

des

Schlussdurchganges

im

Spiel.

Auch

der

Verfolger

Jena

bekam

den

Sieg

in

Neustadt

nicht

geschenkt.

Fünf

Duelle

endeten

jeweils

denkbar

knapp,

eines

ging

aber

mit

der

entscheidenden

größeren

Differenz

an

Jena.

Der

Tabellendritte

Steinach

hatte

das

Spiel

gegen

Römhild

immer

unter

Kontrolle,

auch

wenn

die

Kegeldifferenz

gegen

Spielende

immer

kleiner

wurde.

Rudolstadt

hatte

das

Spiel

gegen

Großbrembach

eigentlich

voll

im

Griff.

Im

allerletzten

Satz

holten

die

Gäste

Dank

einer

überragenden

177er

Bahn

allerdings

55

Kegel

auf

und

sicherten

sich

noch

ein

Unentschieden.

Im

Spiel

der

Tabellennachbarn

Auma

und

Thamsbrück

gab

es

einen

klaren

Sieger.

Erstmals

haben

sich

die Aumaer mit diesem Erfolg von den Abstiegsrängen entfernt.

Spieltag 12

Es

bleibt

spannend.

Zeulenroda

strauchelte

beim

Aufsteiger

in

Römhild.

Gestrauchelt

ist

wohl

etwas

falsch

beschrieben.

In

einem

Spiel

mit

fünf

Ergebnissen

jenseits

der

600er

Marke

führte

Anfangs

der

Spitzenreiter.

Zwei

etwas

schwächere

Resultate

im

Mitteldurchgang

brachten

dann

aber

die

Gastgeber

mit

dem

Spieltagesbesten

Stefan

Licht

auf

die

Siegerstraße.

Erster

Verfolger

bleibt

Jena

nach

dem

sicheren

Erfolg

über

Auma.

Steinach

bleibt

in

Lauerstellung.

In

Thamsbrück

gab

es

nach

einem

turbulenten

Schlussdurchgang

einen

6:2

Auswärtserfolg,

der

aber

mit

7

Kegeln

Vorsprung

etwas

glücklich

ausfiel.

Rudolstadt

hingegen

hat

den

Kontakt

zu

Tabellenspitze

erst

mal

verloren.

In

Kaltensundheim

gab

es

nach

einem

hochdramatischen

Schlussdurchgang

eine

knappe

Niederlage

mit

sechs

Kegeln

Differenz.

Die

Gastgeber

freuen

sich

nach

einer

langen

Sieglosserie

wieder

den

Anschluss

an

die

in

der

Tabelle

weiter

vorn

liegenden

Teams

aus

Auma

und

Thamsbrück

hergestellt

zu

haben.

Lange

Zeit

konnte

der

Tabellenletzte

Neustadt

in

Großbrembach

auf

den

ersten

Auswärtssieg hoffen, gab aber im letzte Durchgang das Spiel noch aus der Hand.

Spieltag 11

Nach

dem

„Dezembertief“

mit

zwei

Niederlagen

und

dem

ausscheiden

im

TKV-Pokal

ist

Zeulenroda

zurück

in

der

Spur.

Gegen

Thamsbrück

gab

es

einen

ungefährdeten

Start-Ziel

Sieg.

Das

Verfolgerduell

zwischen

Steinach

und

Jena

ging

mit

einem

5:3

Sieg

an

die

Gastgeber.

Spieltagsbester

Spieler

war

hier

Felix

Jenrich

mit

629

Kegeln.

Damit

sind

Steinach

und

die

Rudolstädter,

die

gegen

den

Tabellenletzten

Neustadt

einen

haushohen

7:1

Sieg

bei

über

200

Kegeln

Vorsprung

in

der

Kegelwertung

einfuhren,

wieder

an

Jena

herangerückt.

Auma

scheint

jetzt

in

der

Thüringenliga

angekommen

zu

sein.

Nach

dem

dritten

Sieg

in

Folge,

diesmal

gegen

Großbrembach

ist

der

Anschluss

zum

Mittelfeld

hergestellt.

In

Kaltensundheim

herrscht

Ratlosigkeit.

Auch

gegen

Aufsteiger

Römhild

war

mit

einem

nur

dürftigen

Ergebnis

nichts

zu

holen

und

nach

der

bereits

achten

Niederlage

in

Folge

steckt

man

tief

im

Tabellenkeller.

Spieltag 10

Der

Kampf

um

den

Meistertitel

wird

nun

doch

noch

spannend.

Im

Spitzenspiel

der

beiden

führenden

Teams

unterlag

Zeulenroda

mit

nur

wenigen

Kegeln.

Der

Spitzenreiter

führte

in

der

Kegelwertung

bis

vor

Beginn

des

Abräumer

im

allerletzten

Satz.

Doch

am

Ende

war

Jena

der

glückliche

Sieger

und

ist

bis

auf

zwei

Punkte

an

den

Tabellenführer

herangerückt.

Nicht

ganz

so

spannend

ging

es

im

Verfolgerduell

zwischen

Großbrembach

und

Steinach

zu.

Großbrembach

musste

nach

mäßigen

Ergebnissen

die

erste

Heimniederlage

hinnehmen.

In

Kaltensundheim

hält

die

Ergebniskrise

weiter

an

und

führt

die

Mannschaft

nach

der

Niederlage

in

Thamsbrück

auf

einen

Abstiegsplatz.

Gastgeber

Thamsbrück

hat

sich

jetzt

im

Mittelfeld

eingeordnet.

Wohl

beflügelt

vom

der

souveränen

Leistung

am

9.

Spieltag

spielte

Auma

ähnlich

gut

im

Kellerduell

beim

KSV

Neustadt

und

gewann

hoch

mit

7:1.

Erneut

ist

ein

Spielausfall

zu

verzeichnen.

In

Römhild

war

die

Bahn

wegen

technischer

Probleme

nicht

bespielbar.

Das

ist

inzwischen

schon

die

siebente

Unregelmäßigkeit

im

Spielbetrieb

der

Thüringenliga.

Spieltag 9

Zeulenroda

ist

Herbstmeister.

Doch

die

Bilanz

war

nicht

ganz

makellos,

gab

es

doch

am

letzten

Spieltag

der

Hinrunde

die

erste

Niederlage.

Großbrembach

scheint

für

den

Tabellenführer

eine

uneinnehmbare

Festung

zu

sein.

Ein

dichtes

Gerangel

gibt

es

in

dem

nun

vier

Mannschaften

umfassenden

Verfolgerfeld,

welches

von

Jena

angeführt

wird.

Punktgleich

dahinter

liegen

Großbrembach, Rudolstadt und Steinach.

Während

Jena

mit

einer

überzeugenden

Leistung

gegen

Kaltensundheim

den

Anschluss

zum

Spitzenreiter

wahren

konnte,

sind

die

Gäste

nach

der

sechsten

Niederlage

in

Folge

voll

im

Abstiegskampf.

Das

Schlusslicht

Auma

doch

gut

kegeln

kann,

mussten

die

Rudolstädter

schmerzlich

erfahren.

Nach

starken

Beginn

der

Gäste

setzte

sich

am

Ende

die

jugendliche

Unbekümmertheit

gegen

die

Erfahrung

durch.

Tabellenletzter

ist

jetzt

nach

der

Heimniederlage

gegen

Steinach

wieder

Neustadt.

Die

Gäste

gingen

nach

dem

ersten

Durchgang

hoch

in

Führung

und

könnten

auch

im

weiteren

Spielverlauf

auch

die

meist

knappen

Duelle

für

sich

entscheiden.

Thamsbrück

verpasste

den

erhofften

Befreiungsschlag

gegen

Aufsteiger

Römhild.

In

einer

hochspannenden

gab

es

am

Ende

ein

Unentschieden.

Leider

gab

es

nun

schon

den

zweiten

Nichtantritt

in

Thüringens

höchster

Spielklasse.

Auma

als

Antragsteller

einer

Spielverlegung

konnte

die

vorgeschlagenen

Termine

des

Spielgegners

aus

personellen Gründen nicht wahrnehmen.

Spieltag 8

Weiter

zieht

Zeulenroda

einsam

seine

Kreise

an

der

Tabellenspitze.

Die

Gäste

aus

Neustadt

nutzten

die

kleinen

Schwächen

des

Spitzenreiters

zu

zwei

Duellsiegen,

zu

mehr

reichte

es

aber

nicht.

Auf

Platz

zwei

liegen

wieder

die

Rudolstädter,

deren

Spiel

gegen

Thamsbrück

schon

frühzeitig

nach

vier

Duellsiegen

und

reichlich

Kegelvorsprung

entschieden

war.

Für

die

Gäste

reichte

es

dann

nur

noch

zu

einer

Ergebniskosmetik.

Jena

unterlag

deutlich

in

Römhild.

Die

sehr

ausgeglichen

spielenden

Gastgeber

hatten

das

Spiel

zu

jeder

Zeit

unter

Kontrolle.

Kaltensundheim

kämpft

weiter

gegen

die

Ergebniskrise. Gegen Großbrembach gab es nun bereits die fünfte Niederlage in Folge.

Spieltag 7

Das

Duell

zwischen

David

und

Goliath

war

am

Ende

eine

klare

Angelegenheit

für

den

weiter

verlustpunktfreien

Spitzenreiter

aus

Zeulenroda.

Ein

Achtungszeichen

setzte

dabei

aber

der

erst

14

jährige

Ben

Koschinsky

mit

607

Kegeln.

Auf

Tabellenplatz

zwei

bleibt

weiter

Jena

nach

einem

6:2

Arbeitssieg

über

Thamsbrück.

Mit

einem

doch

überraschend

hohen

Sieg

in

Steinach

sichert

Rudolstadt

den

dritten

Tabellenplatz.

Die

Rudolstädter

spielten

mit

3608

Kegeln

einen

Bahnrekord

und

auch

das

bislang

zweithöchste

Ergebnis

einer

Gastmannschaft

in

der

Geschichte

der

Thüringenliga.

Großbrembach

verpasste

dem

Aufsteiger

Römhild,

der

mit

den

Bahnverhältnissen

überhaupt

nichts

anfangen

konnte,

eine

ganz

derbe

8:0-Klatsche.

Neustadt

holte

sich

seinen

zweiten

Sieg und zog damit die Kaltensundheimer in den Abstiegsstrudel.

Nachholspiel vom 4. Spieltag - Thamsbrück-Auma

Im

Kellerduell

zwischen

Thamsbrück

und

Auma

gingen

die

Gäste

zunächst

in

Führung.

Nach

dem

Mitteldurchgang

hatte

Thamsbrück

die

Kegeldifferenz

fast

aufgeholt,

führte

aber

schon

3:1

nach

Tabellenpunkten.

Der

Schlussdurchgang

war

dann

nichts

für

schwache

Nerven.

Die

beiden

Duelle

neutralisierten

sich

fast

ständig,

die

Kegeldifferenz

blieb

dabei

immer

unter

10

Kegeln.

Am

Ende

waren

es

dann

5

Kegel

für

den

Sieg

von

Thamsbrück

und

es

fehlten

Auma

6

Kegel

zum

Unentschieden.

Spieltag 6

Zeulenroda

zieht

einsam

seine

Kreise

an

der

Tabellenspitze.

Gegen

die

nicht

in

Bestbesetzung

angetretenen

Steinacher

gab

es

einen

„Arbeitssieg“,

wobei

Thomas

Funk

mit

652

Kegeln

herausragte.

Auf

den

zweiten

Tabellenplatz

vorgerückt

ist

Jena

nach

dem

Auswärtssieg

in

Rudolstadt,

den

die

Gäste

erst

mit

den

letzten

Würfen

sicherten.

Das

Aufsteigerduell

zwischen

Römhild

und

Neustadt

konnte

der

Gastgeber

klar

gewinnen

und

schiebt

sich

nach

dem

zweiten

Sieg

ins

Mittelfeld

der

Tabelle.

Auch

Thamsbrück

hat

die

ersten

Punkte.

Gegen

Großbrembach

gab

es

einen

ungefährdeten

Start-Ziel-Sieg.

Spieltag 5

Das

Spitzenspiel

der

bisher

noch

ungeschlagenen

Teams

aus

Zeulenroda

und

Rudolstadt

war

eine

einseitige

Angelegenheit.

Im

ersten

Durchgang

gingen

die

Gastgeber

mit

2:0

MP

und

56

Kegeln

Vorsprung

in

Führung.

Nach

einem

ausgeglichen

Mitteldurchgang

legte

Zeulenroda

zum

Schluss

mit

dem

Tagesbesten

Ronny

Hahn

(651)

noch

etwas

zu

und

gewann

am

Ende

deutlich

mit

7:1

und

159

Kegeln

Vorsprung.

Auf

Platz

zwei

vorgerückt

ist

Steinach.

Gegen

Kaltensundheim

gab

es

einen

sichern

6:2

Erfolg,

dessen

Basis

ebenfalls

bereits

im

ersten

Durchgang

gelegt

wurde.

Lange

Zeit

hoffte

Jena

auf

einen

Punktgewinn

in

Großbrembach.

Doch

in

den

beiden

letzten

Sätzen

zogen

die

Gastgeber

auf

und

davon

und

gewannen

noch

sehr

sicher.

Im

Kellerduell

Auma

gegen

Römhild

kamen

die

Aumaer

nach

dem

Mitteldurchgang

noch

einmal

an

die

hoch

führenden

Gäste

heran.

Doch im Schlussdurchgang setzten sich die erfahreneren Gäste noch souverän durch

Spieltag 4

Auch

das

Freitagabendspiel

in

Kaltensundheim

konnte

Zeulenroda

gewinnen

und

bleibt

weiter

verlustpunktfrei.

Das

Spiel

war

hart

umkämpft.

Vor

dem

letzten

Abräumspiel

führte

der

Spitzenreiter

nur

ganz

knapp,

konnte

aber

nervenstark

den

Sieg

nach

Hause

bringen.

Verfolger

Rudolstadt

sah

in

Großbrembach

lange

wie

der

Sieger

aus,

musste

aber

am

Spielende

froh

sein

wenigstens

noch

ein

Unentschieden

zu

erreichen.

Aufsteiger

Neustadt

begann

in

Jena

ganz

stark

und

führte

mit

zwei

Duellsiegen

und

88

Kegeln.

Dann

kam

aber

nicht

mehr

viel

und

die

Jenaer

konnten

das

Spiel

noch

hoch

gewinnen.

Den

ersten

Tabellenpunkt

holte

Aufsteiger

Römhild

im

Heimspiel

gegen

Steinach.

Es

war

durchaus

mehr

drin,

aber

zwei

schwache

Abräumspiele

im

allerletzten

Satz

vergeigten

den

möglichen Sieg des Gastgebers.

Spieltag 3

Zeulenroda,

mit

dem

spieltagesbesten

Spieler

Rico

Langhammer

(630)

lies

sich

auch

vom

ergeiziger

Aufsteiger

aus

Römhild

nicht

überraschen

und

gewann

sein

Heimspiel

problemlos.

Im

Duell

der

beiden

noch

ungeschlagenen

Teams

aus

Rudolstadt

und

Kaltensundheim

gab

es

mit

dem

Gastgeber

einen

überraschend

eindeutigen

Sieger.

In

der

Vorsaison

hatten

die

Gäste

noch

die

Punkte

aus

Rudolstadt

entführt.

Die

ersten

Zähler

holte

Neustadt

gegen

Großbrembach.

Einige

der

Gästespieler

hatte

so

ihre

Probleme

mit

den

selektiven

Bahnen,

so

dass

die

Ergebnisse

im

Team

weit

auseinander

lagen.

In

Auma

holten

die

Gäste

aus

Jena

gleich

im

ersten

Durchgang

einen

hohen

Vorsprung

heraus,

von

dem

sie

im

weiteren

Spielverlauf

dann

zehren

konnten.

Weiter

sieglos

ist

Thamsbrück.

In

Steinach gab es trotz des vermeintlich knappen 3:5 nach der Kegelwertung eine deutliche Niederlage.

Spieltag 2

Zeulenroda

auf

Kurs

Titelverteidigung?

Die

Frage

ist

nach

dem

sicheren

Sieg

in

Thamsbrück

wohl

schon

beantwortet.

Das

es

nach

dem

Aufstieg

nicht

unbedingt

so

weitergeht

wie

in

der

Landesliga

mussten

beide

Aufsteiger

erkennen.

Neustadt

war

Zuhause

gegen

Rudolstadt

nahezu

chancenlos.

Römhild

führte

gegen

Kaltensundheim

bis

zu

Beginn

des

letzten

Satzes.

Wie

auch

schon

am

ersten

Spieltag

kippte

das

Spiel

zugunsten

der

extrem

ausgeglichen

spielenden

Gäste.

Mit

den

ungewohnten

Bahnbedingungen

in

Großbrembach

hatte

die

junge

Aumaer

Mannschaft

so

ihre

Probleme

und

musste

eine

hohe

Niederlage

einstecken.

Vizemeister

Steinach

ohne

den

fehlenden

Spitzenspieler

Felix Jenrich, war in Jena nicht ganz wettbewerbsfähig und kassierte folgerichtig eine Niederlage.

Spieltag 1

Nur

Heimsiege

und

auch

keine

echte

Überraschung

kennzeichneten

den

1.

Spieltag.

Ein

Achtungszeichen

setzte

gleich

der

Titelverteidiger

Zeulenroda

mit

seinem

8:0

Sieg

über

Jena

und

dem

Tagesbestwert

von

3617

Kegeln.

Kaltensundheim

agierte

ebenso

souverän

und

lies

Thamsbrück

keine

Chance.

Lange

Zeit

auf

Augenhöhe

agierten

Steinach

und

Großbrembach.

Am

Ende

blieben

die

Punkte

im

Thüringer

Wald,

da

der

Gastgeber

doch

etwas

ausgeglichener

spielte.

Aufsteiger

Neustadt

führte

in

Auma

bis

in

den

letzten

Satz

hinein,

doch

Jugendnationalspieler

Jeffrey

Schönborn

riss

mit

einer

171er

Bahn

das

Ruder

zugunsten

des

Bundesligaabsteigers

noch

herum.

Ein

fast

identisches

Bild

bot

sich

in

Rudolstadt.

Hier

führte

der

zweite

Aufsteiger

Römhild

vor

dem

letzten

Abräumspiel

noch mit 37 Kegeln und stand am Ende doch mit leeren Händen da.

Vorschau zur Saison 2023/2024

Aus

meiner

Sicht

sollten

die

drei

Medaillengewinner

des

letzten

Jahres

Zeulenroda,

Steinach

und

Großbrembach

auch

in

dieser

Saison

um

den

Meistertitel

kämpfen.

Im

Mittelfeld

wird

es

sicher

ein

dichtes

Gerangel

geben.

Die

etablierten

Teams

aus

Thamsbrück,

Rudolstadt,

Jena

und

Kaltensundheim

wollen

sicher

nichts

mit

dem

Abstieg

zu

schaffen

haben.

Eine

unbekannte

Größe

ist

der

Bundesligaabsteiger

Auma,

der

nach

einem

personellen

Umbruch

nur

schwer

einzuschätzen

ist.

Zwei

neue

Namen

tauchen

in

Thüringens

höchster

Spielklasse

auf.

Neustadt

wird

als

Ziel

wohl

den

Klassenerhalt

ausgegeben

haben.

Die

Römhilder

haben

ambitionierte

Ziele

für

die

Zukunft,

müssen

sich aber zunächst in der Thüringenliga beweisen.

Auf-

und

Abstieg

sind

wie

immer

abhängig

vom

Abschlussstand

der

2.

Bundesliga.

Wünschen

wir

unserem Landesvertreter Ohrdruf viele Punkte und den Klassenerhalt.

TKV

Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der

offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den

Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt
Spieltag 15

Das

Spitzenspiel

Steinach

gegen

Zeulenroda

begann

gleich

mit

einem

Paukenschlag.

Felix

Jenrich

schraubte

den

Bahnrekord

auf

664

Kegel

(164-192!!!-167-141)

und

nahm

seinen

Konkurrenten

gleich

mal

112

Kegel

ab.

Auch

das

zweite

Duell

ging

an

die

Gastgeber,

so

dass

es

schon

eine

vorentscheidende

Führung

gab.

Im

Mitteldurchgang

wurden

sodann

die

Punkte

geteilt.

Zum

Schluss

kam

es

dann

nochmals

ganz

dick

für

den

entthronten

Spitzenreiter.

Beide

Duelle

gingen

wieder

nach

Steinach

und

die

Kegeldifferenz

wuchs

auf

über

200

Kegel

und

mit

3628

stand

ein

Bahnrekord

an

der

Ergebnistafel.

---

Jena,

jetzt

nur

noch

einen

Punkt

hinter

dem

Spitzenreiter,

hatte

es

wohl

schwerer

als

erwartet.

Die

Gäste

aus

Rudolstadt

führten

nach

dem

Mitteldurchgang

noch

ganz

knapp,

verloren

das

Spiel

letztendlich

durch einige recht schwache Sätze.

Auch

die

Mannschaften

die

um

den

Klassenerhalt

spielen

sind

noch

enger

zusammengerückt.

Neustadt

gewann

das

Duell

der

beiden

Aufsteiger

gegen

Römhild

und

liegt

nun

nur

noch

zwei

Punkte

hinter

dem

rettenden

Tabellenplatz

sieben.

Den

nimmt

aktuell

Thamsbrück

ein.

Das

Spiel

in

Großbrembach

schien

nach

vier

verlorenen

Duellen

und

deutlichem

Kegelrückstand

schon

fast

verloren.

Doch

mit

zwei

guten

Ergebnissen

im

Schlussdurchgang

und

kräftiger

Hilfe

der

Gastgeber

gab

es

noch

ein

Unentschieden.

Im

nachspannenden

direkten

Duell

zweier

Teams

im

Abstiegskampf gewann Kaltensundheim in Auma.

Vorschau

Am

Freitag,

dem

23.

Februar

ab

18

Uhr

kommt

es

in

Steinach

zu

Spitzenspiel

zwischen

dem

Tabellenzweiten

und

dem

Spitzenreiter

KTV

Zeulenroda.

Nachholspiele vom 17./18.02.

Erstmals

seit

Monaten

gibt

es

wieder

eine

„ordentliche“

Tabelle

und

die

verspricht

Spannung

für die letzten vier Spieltage.

Nach

dem

problemlosen

7:1

Sieg

von

Steinach

im

Nachholspiel

gegen

Auma

sind

die

Südthüringer

bis

auf

einen

Punkt

an

den

Spitzenreiter

Zeulenroda

heran

gerutscht.

Diese

beiden

Teams

und

die

nur

einen

weiteren

Punkt

zurückliegenden

Jenaer

werden

wohl

nun

die

Meisterschaft

unter

sich ausspielen.

Drei

Mannschaften

bilden

so

etwas

wie

ein

Mittelfeld.

Angeführt

wird

die

Dreiergruppe

von

dem

jetzt

richtig

starken

Aufsteiger

Römhild,

der

im

Nachholspiel

die

nach

der

vierten

sieglosen

Partie

immer

weiter

abrutschenden

Rudolstädter

besiegen

konnte.

Auch

Großbrembach

hinkt

seinen

Ansprüchen

etwas

hinterher

und

steckt

im

Mittelfeld fest.

Auf

Grund

es

Tabellenstandes

in

der

2.

Bundesliga,

hier

steht

der

Ohrdrufer

KSV

derzeit

auf

einem

Abstiegsplatz,

wird

es

möglicherweise

drei

Absteiger

aus

der

Thüringenliga

geben.

Um

den

sicheren

Tabellenplatz

sieben

streiten

sich

gleich

vier

Teams.

Dazu

gehört

jetzt

auch

Thamsbrück

nach

der

2:6

Heimpleite

gegen

den

Tabellenletzten

Neustadt.

Die

Gäste

wiederum

meldeten

sich

nach

dem

dem

Erfolg

ebenfalls

im

Rennen

um

den

Klassenerhalt zurück.

Spieltag 14

Einem

Spitzenreiter

steht

manchmal

das

Glück

etwas

zur

Seite.

So

konnte

Zeulenroda

in

Rudolstadt

im

allerletzten

Satz

noch

eine

Rudolstädter

Schwäche

ausnutzen

und

das

eng

umkämpfte

Spiel

gewinnen.

Im

Gleichritt

marschieren

auch

die

Verfolger

hinterher.

Jena

konnte

einen

knappen

Rückstand

mit

einem

starken

Schlussdurchgang

gegen

Großbrembach

noch

in

einen

sicheren

Sieg

verwandeln.

Steinach

hatte

es

in

Kaltensundheim

deutlich

leichter

einen

7:1

Sieg

einzufahren.

Im

Duell

Aufsteiger

gegen

Bundesligaabsteiger

waren

die

beiden

ersten

Durchgänge

hart

umkämpft.

Am

Ende

behielt

Römhild aber deutlich die Oberhand.

Spieltag 13

Spitzenreiter

Zeulenroda

hatte

sich

das

Heimspiel

gegen

Kaltensundheim

wohl

doch

etwas

leichter

vorgestellt.

In

einem

Spiel

mit

sechs

600er

Resultaten

blieben

die

Gäste

bis

zur

Mitte

des

Schlussdurchganges

im

Spiel.

Auch

der

Verfolger

Jena

bekam

den

Sieg

in

Neustadt

nicht

geschenkt.

Fünf

Duelle

endeten

jeweils

denkbar

knapp,

eines

ging

aber

mit

der

entscheidenden

größeren

Differenz

an

Jena.

Der

Tabellendritte

Steinach

hatte

das

Spiel

gegen

Römhild

immer

unter

Kontrolle,

auch

wenn

die

Kegeldifferenz

gegen

Spielende

immer

kleiner

wurde.

Rudolstadt

hatte

das

Spiel

gegen

Großbrembach

eigentlich

voll

im

Griff.

Im

allerletzten

Satz

holten

die

Gäste

Dank

einer

überragenden

177er

Bahn

allerdings

55

Kegel

auf

und

sicherten

sich

noch

ein

Unentschieden.

Im

Spiel

der

Tabellennachbarn

Auma

und

Thamsbrück

gab

es

einen

klaren

Sieger.

Erstmals

haben

sich

die

Aumaer

mit

diesem

Erfolg

von

den

Abstiegsrängen

entfernt.

Spieltag 12

Es

bleibt

spannend.

Zeulenroda

strauchelte

beim

Aufsteiger

in

Römhild.

Gestrauchelt

ist

wohl

etwas

falsch

beschrieben.

In

einem

Spiel

mit

fünf

Ergebnissen

jenseits

der

600er

Marke

führte

Anfangs

der

Spitzenreiter.

Zwei

etwas

schwächere

Resultate

im

Mitteldurchgang

brachten

dann

aber

die

Gastgeber

mit

dem

Spieltagesbesten

Stefan

Licht

auf

die

Siegerstraße.

Erster

Verfolger

bleibt

Jena

nach

dem

sicheren

Erfolg

über

Auma.

Steinach

bleibt

in

Lauerstellung.

In

Thamsbrück

gab

es

nach

einem

turbulenten

Schlussdurchgang

einen

6:2

Auswärtserfolg,

der

aber

mit

7

Kegeln

Vorsprung

etwas

glücklich

ausfiel.

Rudolstadt

hingegen

hat

den

Kontakt

zu

Tabellenspitze

erst

mal

verloren.

In

Kaltensundheim

gab

es

nach

einem

hochdramatischen

Schlussdurchgang

eine

knappe

Niederlage

mit

sechs

Kegeln

Differenz.

Die

Gastgeber

freuen

sich

nach

einer

langen

Sieglosserie

wieder

den

Anschluss

an

die

in

der

Tabelle

weiter

vorn

liegenden

Teams

aus

Auma

und

Thamsbrück

hergestellt

zu

haben.

Lange

Zeit

konnte

der

Tabellenletzte

Neustadt

in

Großbrembach

auf

den

ersten

Auswärtssieg

hoffen,

gab

aber

im

letzte

Durchgang

das

Spiel

noch aus der Hand.

Spieltag 11

Nach

dem

„Dezembertief“

mit

zwei

Niederlagen

und

dem

ausscheiden

im

TKV-Pokal

ist

Zeulenroda

zurück

in

der

Spur.

Gegen

Thamsbrück

gab

es

einen

ungefährdeten

Start-Ziel

Sieg.

Das

Verfolgerduell

zwischen

Steinach

und

Jena

ging

mit

einem

5:3

Sieg

an

die

Gastgeber.

Spieltagsbester

Spieler

war

hier

Felix

Jenrich

mit

629

Kegeln.

Damit

sind

Steinach

und

die

Rudolstädter,

die

gegen

den

Tabellenletzten

Neustadt

einen

haushohen

7:1

Sieg

bei

über

200

Kegeln

Vorsprung

in

der

Kegelwertung

einfuhren,

wieder

an

Jena

herangerückt.

Auma

scheint

jetzt

in

der

Thüringenliga

angekommen

zu

sein.

Nach

dem

dritten

Sieg

in

Folge,

diesmal

gegen

Großbrembach

ist

der

Anschluss

zum

Mittelfeld

hergestellt.

In

Kaltensundheim

herrscht

Ratlosigkeit.

Auch

gegen

Aufsteiger

Römhild

war

mit

einem

nur

dürftigen

Ergebnis

nichts

zu

holen

und

nach

der

bereits

achten

Niederlage

in

Folge

steckt

man

tief

im

Tabellenkeller.

Spieltag 10

Der

Kampf

um

den

Meistertitel

wird

nun

doch

noch

spannend.

Im

Spitzenspiel

der

beiden

führenden

Teams

unterlag

Zeulenroda

mit

nur

wenigen

Kegeln.

Der

Spitzenreiter

führte

in

der

Kegelwertung

bis

vor

Beginn

des

Abräumer

im

allerletzten

Satz.

Doch

am

Ende

war

Jena

der

glückliche

Sieger

und

ist

bis

auf

zwei

Punkte

an

den

Tabellenführer

herangerückt.

Nicht

ganz

so

spannend

ging

es

im

Verfolgerduell

zwischen

Großbrembach

und

Steinach

zu.

Großbrembach

musste

nach

mäßigen

Ergebnissen

die

erste

Heimniederlage

hinnehmen.

In

Kaltensundheim

hält

die

Ergebniskrise

weiter

an

und

führt

die

Mannschaft

nach

der

Niederlage

in

Thamsbrück

auf

einen

Abstiegsplatz.

Gastgeber

Thamsbrück

hat

sich

jetzt

im

Mittelfeld

eingeordnet.

Wohl

beflügelt

vom

der

souveränen

Leistung

am

9.

Spieltag

spielte

Auma

ähnlich

gut

im

Kellerduell

beim

KSV

Neustadt

und

gewann

hoch

mit

7:1.

Erneut

ist

ein

Spielausfall

zu

verzeichnen.

In

Römhild

war

die

Bahn

wegen

technischer

Probleme

nicht

bespielbar.

Das

ist

inzwischen

schon

die

siebente

Unregelmäßigkeit

im

Spielbetrieb

der

Thüringenliga.

Spieltag 9

Zeulenroda

ist

Herbstmeister.

Doch

die

Bilanz

war

nicht

ganz

makellos,

gab

es

doch

am

letzten

Spieltag

der

Hinrunde

die

erste

Niederlage.

Großbrembach

scheint

für

den

Tabellenführer

eine

uneinnehmbare

Festung

zu

sein.

Ein

dichtes

Gerangel

gibt

es

in

dem

nun

vier

Mannschaften

umfassenden

Verfolgerfeld,

welches

von

Jena

angeführt

wird.

Punktgleich

dahinter

liegen

Großbrembach, Rudolstadt und Steinach.

Während

Jena

mit

einer

überzeugenden

Leistung

gegen

Kaltensundheim

den

Anschluss

zum

Spitzenreiter

wahren

konnte,

sind

die

Gäste

nach

der

sechsten

Niederlage

in

Folge

voll

im

Abstiegskampf.

Das

Schlusslicht

Auma

doch

gut

kegeln

kann,

mussten

die

Rudolstädter

schmerzlich

erfahren.

Nach

starken

Beginn

der

Gäste

setzte

sich

am

Ende

die

jugendliche

Unbekümmertheit

gegen

die

Erfahrung

durch.

Tabellenletzter

ist

jetzt

nach

der

Heimniederlage

gegen

Steinach

wieder

Neustadt.

Die

Gäste

gingen

nach

dem

ersten

Durchgang

hoch

in

Führung

und

könnten

auch

im

weiteren

Spielverlauf

auch

die

meist

knappen

Duelle

für

sich

entscheiden.

Thamsbrück

verpasste

den

erhofften

Befreiungsschlag

gegen

Aufsteiger

Römhild.

In

einer

hochspannenden

gab

es

am

Ende ein Unentschieden.

Leider

gab

es

nun

schon

den

zweiten

Nichtantritt

in

Thüringens

höchster

Spielklasse.

Auma

als

Antragsteller

einer

Spielverlegung

konnte

die

vorgeschlagenen

Termine

des

Spielgegners

aus

personellen Gründen nicht wahrnehmen.

Spieltag 8

Weiter

zieht

Zeulenroda

einsam

seine

Kreise

an

der

Tabellenspitze.

Die

Gäste

aus

Neustadt

nutzten

die

kleinen

Schwächen

des

Spitzenreiters

zu

zwei

Duellsiegen,

zu

mehr

reichte

es

aber

nicht.

Auf

Platz

zwei

liegen

wieder

die

Rudolstädter,

deren

Spiel

gegen

Thamsbrück

schon

frühzeitig

nach

vier

Duellsiegen

und

reichlich

Kegelvorsprung

entschieden

war.

Für

die

Gäste

reichte

es

dann

nur

noch

zu

einer

Ergebniskosmetik.

Jena

unterlag

deutlich

in

Römhild.

Die

sehr

ausgeglichen

spielenden

Gastgeber

hatten

das

Spiel

zu

jeder

Zeit

unter

Kontrolle.

Kaltensundheim

kämpft

weiter

gegen

die

Ergebniskrise.

Gegen

Großbrembach

gab

es nun bereits die fünfte Niederlage in Folge.

Spieltag 7

Das

Duell

zwischen

David

und

Goliath

war

am

Ende

eine

klare

Angelegenheit

für

den

weiter

verlustpunktfreien

Spitzenreiter

aus

Zeulenroda.

Ein

Achtungszeichen

setzte

dabei

aber

der

erst

14

jährige

Ben

Koschinsky

mit

607

Kegeln.

Auf

Tabellenplatz

zwei

bleibt

weiter

Jena

nach

einem

6:2

Arbeitssieg

über

Thamsbrück.

Mit

einem

doch

überraschend

hohen

Sieg

in

Steinach

sichert

Rudolstadt

den

dritten

Tabellenplatz.

Die

Rudolstädter

spielten

mit

3608

Kegeln

einen

Bahnrekord

und

auch

das

bislang

zweithöchste

Ergebnis

einer

Gastmannschaft

in

der

Geschichte

der

Thüringenliga.

Großbrembach

verpasste

dem

Aufsteiger

Römhild,

der

mit

den

Bahnverhältnissen

überhaupt

nichts

anfangen

konnte,

eine

ganz

derbe

8:0-Klatsche.

Neustadt

holte

sich

seinen

zweiten

Sieg

und

zog

damit

die

Kaltensundheimer

in den Abstiegsstrudel.

Nachholspiel vom 4. Spieltag - Thamsbrück- Auma

Im

Kellerduell

zwischen

Thamsbrück

und

Auma

gingen

die

Gäste

zunächst

in

Führung.

Nach

dem

Mitteldurchgang

hatte

Thamsbrück

die

Kegeldifferenz

fast

aufgeholt,

führte

aber

schon

3:1

nach

Tabellenpunkten.

Der

Schlussdurchgang

war

dann

nichts

für

schwache

Nerven.

Die

beiden

Duelle

neutralisierten

sich

fast

ständig,

die

Kegeldifferenz

blieb

dabei

immer

unter

10

Kegeln.

Am

Ende

waren

es

dann

5

Kegel

für

den

Sieg

von

Thamsbrück

und

es

fehlten

Auma

6

Kegel

zum

Unentschieden.

Spieltag 6

Zeulenroda

zieht

einsam

seine

Kreise

an

der

Tabellenspitze.

Gegen

die

nicht

in

Bestbesetzung

angetretenen

Steinacher

gab

es

einen

„Arbeitssieg“,

wobei

Thomas

Funk

mit

652

Kegeln

herausragte.

Auf

den

zweiten

Tabellenplatz

vorgerückt

ist

Jena

nach

dem

Auswärtssieg

in

Rudolstadt,

den

die

Gäste

erst

mit

den

letzten

Würfen

sicherten.

Das

Aufsteigerduell

zwischen

Römhild

und

Neustadt

konnte

der

Gastgeber

klar

gewinnen

und

schiebt

sich

nach

dem

zweiten

Sieg

ins

Mittelfeld

der

Tabelle.

Auch

Thamsbrück

hat

die

ersten

Punkte.

Gegen

Großbrembach

gab

es

einen

ungefährdeten Start-Ziel-Sieg.

Spieltag 5

Das

Spitzenspiel

der

bisher

noch

ungeschlagenen

Teams

aus

Zeulenroda

und

Rudolstadt

war

eine

einseitige

Angelegenheit.

Im

ersten

Durchgang

gingen

die

Gastgeber

mit

2:0

MP

und

56

Kegeln

Vorsprung

in

Führung.

Nach

einem

ausgeglichen

Mitteldurchgang

legte

Zeulenroda

zum

Schluss

mit

dem

Tagesbesten

Ronny

Hahn

(651)

noch

etwas

zu

und

gewann

am

Ende

deutlich

mit

7:1

und

159

Kegeln

Vorsprung.

Auf

Platz

zwei

vorgerückt

ist

Steinach.

Gegen

Kaltensundheim

gab

es

einen

sichern

6:2

Erfolg,

dessen

Basis

ebenfalls

bereits

im

ersten

Durchgang

gelegt

wurde.

Lange

Zeit

hoffte

Jena

auf

einen

Punktgewinn

in

Großbrembach.

Doch

in

den

beiden

letzten

Sätzen

zogen

die

Gastgeber

auf

und

davon

und

gewannen

noch

sehr

sicher.

Im

Kellerduell

Auma

gegen

Römhild

kamen

die

Aumaer

nach

dem

Mitteldurchgang

noch

einmal

an

die

hoch

führenden

Gäste

heran.

Doch

im

Schlussdurchgang

setzten

sich

die

erfahreneren

Gäste noch souverän durch

Spieltag 4

Auch

das

Freitagabendspiel

in

Kaltensundheim

konnte

Zeulenroda

gewinnen

und

bleibt

weiter

verlustpunktfrei.

Das

Spiel

war

hart

umkämpft.

Vor

dem

letzten

Abräumspiel

führte

der

Spitzenreiter

nur

ganz

knapp,

konnte

aber

nervenstark

den

Sieg

nach

Hause

bringen.

Verfolger

Rudolstadt

sah

in

Großbrembach

lange

wie

der

Sieger

aus,

musste

aber

am

Spielende

froh

sein

wenigstens

noch

ein

Unentschieden

zu

erreichen.

Aufsteiger

Neustadt

begann

in

Jena

ganz

stark

und

führte

mit

zwei

Duellsiegen

und

88

Kegeln.

Dann

kam

aber

nicht

mehr

viel

und

die

Jenaer

konnten

das

Spiel

noch

hoch

gewinnen.

Den

ersten

Tabellenpunkt

holte

Aufsteiger

Römhild

im

Heimspiel

gegen

Steinach.

Es

war

durchaus

mehr

drin,

aber

zwei

schwache

Abräumspiele

im

allerletzten

Satz

vergeigten

den

möglichen Sieg des Gastgebers.

Spieltag 3

Zeulenroda,

mit

dem

spieltagesbesten

Spieler

Rico

Langhammer

(630)

lies

sich

auch

vom

ergeiziger

Aufsteiger

aus

Römhild

nicht

überraschen

und

gewann

sein

Heimspiel

problemlos.

Im

Duell

der

beiden

noch

ungeschlagenen

Teams

aus

Rudolstadt

und

Kaltensundheim

gab

es

mit

dem

Gastgeber

einen

überraschend

eindeutigen

Sieger.

In

der

Vorsaison

hatten

die

Gäste

noch

die

Punkte

aus

Rudolstadt

entführt.

Die

ersten

Zähler

holte

Neustadt

gegen

Großbrembach.

Einige

der

Gästespieler

hatte

so

ihre

Probleme

mit

den

selektiven

Bahnen,

so

dass

die

Ergebnisse

im

Team

weit

auseinander

lagen.

In

Auma

holten

die

Gäste

aus

Jena

gleich

im

ersten

Durchgang

einen

hohen

Vorsprung

heraus,

von

dem

sie

im

weiteren

Spielverlauf

dann

zehren

konnten.

Weiter

sieglos

ist

Thamsbrück.

In

Steinach

gab

es

trotz

des

vermeintlich

knappen

3:5

nach

der

Kegelwertung

eine deutliche Niederlage.

Spieltag 2

Zeulenroda

auf

Kurs

Titelverteidigung?

Die

Frage

ist

nach

dem

sicheren

Sieg

in

Thamsbrück

wohl

schon

beantwortet.

Das

es

nach

dem

Aufstieg

nicht

unbedingt

so

weitergeht

wie

in

der

Landesliga

mussten

beide

Aufsteiger

erkennen.

Neustadt

war

Zuhause

gegen

Rudolstadt

nahezu

chancenlos.

Römhild

führte

gegen

Kaltensundheim

bis

zu

Beginn

des

letzten

Satzes.

Wie

auch

schon

am

ersten

Spieltag

kippte

das

Spiel

zugunsten

der

extrem

ausgeglichen

spielenden

Gäste.

Mit

den

ungewohnten

Bahnbedingungen

in

Großbrembach

hatte

die

junge

Aumaer

Mannschaft

so

ihre

Probleme

und

musste

eine

hohe

Niederlage

einstecken.

Vizemeister

Steinach

ohne

den

fehlenden

Spitzenspieler

Felix

Jenrich,

war

in

Jena

nicht

ganz

wettbewerbsfähig

und

kassierte

folgerichtig eine Niederlage.

Spieltag 1

Nur

Heimsiege

und

auch

keine

echte

Überraschung

kennzeichneten

den

1.

Spieltag.

Ein

Achtungszeichen

setzte

gleich

der

Titelverteidiger

Zeulenroda

mit

seinem

8:0

Sieg

über

Jena

und

dem

Tagesbestwert

von

3617

Kegeln.

Kaltensundheim

agierte

ebenso

souverän

und

lies

Thamsbrück

keine

Chance.

Lange

Zeit

auf

Augenhöhe

agierten

Steinach

und

Großbrembach.

Am

Ende

blieben

die

Punkte

im

Thüringer

Wald,

da

der

Gastgeber

doch

etwas

ausgeglichener

spielte.

Aufsteiger

Neustadt

führte

in

Auma

bis

in

den

letzten

Satz

hinein,

doch

Jugendnationalspieler

Jeffrey

Schönborn

riss

mit

einer

171er

Bahn

das

Ruder

zugunsten

des

Bundesligaabsteigers

noch

herum.

Ein

fast

identisches

Bild

bot

sich

in

Rudolstadt.

Hier

führte

der

zweite

Aufsteiger

Römhild

vor

dem

letzten

Abräumspiel

noch

mit

37

Kegeln

und

stand

am

Ende doch mit leeren Händen da.

Vorschau zur Saison 2023/2024

Aus

meiner

Sicht

sollten

die

drei

Medaillengewinner

des

letzten

Jahres

Zeulenroda,

Steinach

und

Großbrembach

auch

in

dieser

Saison

um

den

Meistertitel

kämpfen.

Im

Mittelfeld

wird

es

sicher

ein

dichtes

Gerangel

geben.

Die

etablierten

Teams

aus

Thamsbrück,

Rudolstadt,

Jena

und

Kaltensundheim

wollen

sicher

nichts

mit

dem

Abstieg

zu

schaffen

haben.

Eine

unbekannte

Größe

ist

der

Bundesligaabsteiger

Auma,

der

nach

einem

personellen

Umbruch

nur

schwer

einzuschätzen

ist.

Zwei

neue

Namen

tauchen

in

Thüringens

höchster

Spielklasse

auf.

Neustadt

wird

als

Ziel

wohl

den

Klassenerhalt

ausgegeben

haben.

Die

Römhilder

haben

ambitionierte

Ziele

für

die

Zukunft,

müssen

sich

aber

zunächst

in

der

Thüringenliga beweisen.

Auf-

und

Abstieg

sind

wie

immer

abhängig

vom

Abschlussstand

der

2.

Bundesliga.

Wünschen

wir

unserem

Landesvertreter

Ohrdruf

viele

Punkte

und

den Klassenerhalt.

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