TKV

 Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt
Bis zum 17. Februar gibt es hier keine Neuigkeiten. Ich möchte mich bis dahin bei einem Kuraufenthalt im schönen Masserberg von meiner Wirbelsäulenoperation erholen.

12. Spieltag

Im Nachholspiel des 12. Spieltages gewann der Spitzenreiter Rieth in Roßleben.  Vor dem

Schlussdurchgang war das Spiel noch offen, aber unter Mithilfe der Gastgeber wurde es am Ende noch

ein deutlicher Sieg für die Riether, die in der Tabelle jetzt wieder zwei Punkte vor Ohrdruf liegen.

13. Spieltag

Die beiden führenden Teams gaben sich in ihren Heimspielen keine Blöße. Rieth gewann gegen

Kaltensundheim ebenso sicher wie Ohrdruf gegen   Oberroßla/Oßmannstedt. Die Mannschaft der Stunde

sind die Apoldaer. Nach dem Sieg gegen Tiefenort, dem vierten in Folge, liegen sie jetzt auf Tabellenplatz

drei. Sonneberg rutscht nach der Niederlage in Rudolstadt auf Platz vier. Dahinter beginnt das große

Gedränge auf die Abstiegsplätze. Auma nach dem Erfolg gegen Roßleben trennen als Fünfter nur zwei

Punkte auf Platz neun. Lediglich für die Traditionsmannschaft aus Tiefenort sieht es mit nur sechs Zählern

schon etwas düster aus. Bester Einzelspieler war Daniel Barth aus Rudolstadt mit 614 Kegeln.

12. Spieltag

Ohrdruf ist wieder in der Spur. Beim sich bis zum Schlussdurchgang wehrenden Tabellenletzten Tiefenort

gab es nach zuletzt drei sieglosen Spielen wieder Pluspunkte. Apolda gewann doch etwas überraschend

in Sonneberg und gewinnt damit Anschluss an die vorderen Tabellenplätze. Die Gastgeber verspielten zum

Ende ihren komfortablen Vorsprung aus dem Startdurchgang.  Auma, zuletzt mit drei Siegen,  verlor in

einem abwechslungsreichen Spiel in Oberroßla/Oßmannstedt und kommt damit nicht vom Tabellenende

weg. Spannung bis zur letzten Bahn auch in Kaltensundheim. Doch am Ende mussten die Rudolstädter

nach ganz starken Beginn den Gastgebern die Punkte überlassen. Vor den etwas abgeschlagenen

Tiefenortern liegen nun dicht gedrängt fünf Mannschaften im Abstiegskampf. Bester Einzelspieler war

Marcus Jäkel aus Rudolstadt mit 619 Kegeln.

11. Spieltag

Rieth ist nach dem souveränen Heimsieg über Oberroßla/Oßmannstedt der neue Spitzenreiter. Ohrdruf

bot in Apolda nur Magerkost, kassierte damit die dritte Niederlage in Folge und rutscht auf Tabellenplatz

Zwei. Auch  in den anderen Spielen verteilten die Gastgeber keine Weihnachtsgeschenke. Sonneberg

verteidigte problemlos gegen Kaltensundheim seinen dritten Platz. Roßleben hoffte in Rudolstadt lange

Zeit auf ein Wunder, doch im letzten Durchgang zogen die Gastgeber auf und davon. Im Kellerduell

gewann Auma gegen nicht nur wegen der fehlenden Auswechselmöglichkeiten sehr schwache Tiefenorter,

die damit den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze erst mal verloren haben. Bester Einzelspieler war

Sven Kröber aus Auma mit 604 Kegeln.

10. Spieltag

Ohrdruf scheint zu schwächeln. In einem durchaus spannenden Spiel, in dem die großen Einzelergebnisse

fehlten,  gewann Auma beim Spitzenreiter, der die zweite Heimniederlage in Folge kassierte. Doch Rieth

konnte vom Patzer des Spitzenreiters nicht profitieren. Der Tabellenzweite verlor bei den  Tiefenortern, die

ihrerseits wieder Anschluss an die Nichtabstiegsplätze haben. Das Verfolgerduell zwischen Roßleben und

Sonneberg endete Unentschieden, womit beide Teams weiter an der Spitze dran bleiben.  Die Gunst der

Stunde nutzte Apolda und gewann bei den das schwächste Heimergebnis der Saison spielenden

Kaltensundheimern. Oberroßla/Oßmannstedt beendete seine Negativserie durch einen sicheren Sieg über

gegen sehr schwache Rudolstädter. Bester Einzelspieler war Daniel Roland aus Tiefenort mit 604 Kegeln.

9. Spieltag

Der letzte Spieltag der Hinrunde hatte doch einige Überraschungen parat. Das durchaus spannende

Spitzenspiel der beiden führenden Teams Ohrdruf und Rieth gewannen die Gäste, welche insgesamt

deutlich ausgeglichener spielten. Ohrdruf bleibt aber noch mit 2,5 Mannschaftspunkten Spitzenreiter. 

Während Sonneberg als Tabellendritter noch auf Tuchfühlung bleibt, stolpert der Spielgegner

Oberroßla/Oßmannstedt nach der vierten Niederlage in Folge Richtung Tabellenende.   Das Mittelfeldduell

Roßleben gegen Kaltensundheim gewannen die Gastgeber problemlos. Schließlich gab es noch zwei

Duelle im Tabellenende. Auma fegte mit seiner bisher besten Saisonleistung Apolda vor der Bahn und

findet damit wieder Anschluss ans Mittelfeld. Das verrückteste  Spiel gab es in Tiefenort. Die Gastgeber

führten vor dem Schlussdurchgang mit 93 Kegeln,  doch die Gäste gewannen das Spiel nicht zuletzt auch

wegen der prominenter Unterstützung aus der Rudolstädter Bundesligamannschaft noch mit 138 Kegeln.

Dabei spielte Rudolstadt Mannschaftsbahnrekord und Daniel Barth schraubte den Ligaauswärtsrekord auf

662 Kegel hoch.

Spannung verspricht die zweite Saisonhälfte. Ohrdruf und Rieth sowie Sonneberg werden wohl um den

Titel und die Medaillen spielen. Alle anderen Mannschaft haben wohl mehr oder weniger das

Abstiegsgespenst im Nacken.

8. Spieltag

Eine meisterliche Leistung bot der Tabellenführer Ohrdruf beim souveräner Auswärtssieg in Rudolstadt. 

Die Riether lassen sich aber nicht abschütteln. Gegen Auma, mit dem Spieltagsbesten Einzelspieler Sven

Kröber (631), gab es einen  7:1 Heimsieg. Wenig Probleme hatte Sonneberg mit den weiter unter

Personalsorgen leidenden Tiefenortern. Kaltensundheim beendete eine kleine Ergebnismisere durch einen

eindrucksvollen 8:0 Kantersieg gegen Oberroßla/Oßmannstedt.  Roßleben führte in Apolda vor dem

Schlussdurchgang mit 3:1 und +143 Kegeln und verließ am Ende doch als Verlierer die Bahn.

Herausragend hier Christian Vopel mit 593 Kegeln, ein für die Apoldaer Bahnverhältnisse stolzes Ergebnis.

6. Spieltag

Im Nachholspiel des 6. Spieltages zwischen Roßleben und Tiefenort gab es einen hohen 8:0 Sieg für die

Heimmannschaft. Die stark ersatzgeschwächten Gäste hatten in keinem der Duelle eine Chance und

tragen nun wieder die rote Laterne des Tabellenletzten.

7. Spieltag

Um den Meistertitel scheint sich ein Zweikampf zu entwickeln. Tabellenführer Ohrdruf gewann das

Spitzenspiel gegen Sonneberg ebenso überzeugend wie der Zweitplatzierte Rieth sein Duell gegen

Apolda. Hinten den beiden klafft nun schon eine kleine Lücke. Einen tollen Auftritt legte Roßleben bei

seinem Sieg mit Bahnrekord bei Oberroßla/Oßmannstedt hin. Nach dem starken Saisonbeginn erlebte der

Aufsteiger Kaltensundheim in Tiefenort die dritte Niederlage in Folge und rutscht in Richtung Tabellenende.

Bundesligaabsteiger Auma trägt nach trostlosen Auftritt auf der Heimbahn gegen Rudolstadt die rote

Laterne.   Bester Einzelspieler war an diesem 7. Spieltag Daniel Roland aus Tiefenort mit stolzen 625

Kegeln.

6. Spieltag

Mit einem überzeugendem Sieg mit Bahnrekord in Kaltensundheim ist Ohrdruf auf Titelkurs.

Beeindruckend dabei die ausgeglichenen Einzelergebnisse zwischen 577 und 614 Kegeln. Tabellenzweiter

ist jetzt Rieth. Mit einem starken Schlussduo, dabei der Spieltagsbeste Einzelspieler Sven Oehrl (633) gab

es einen Auswärtssieg in Rudolstadt.   Oberroßla/Oßmannstedt rutscht nach dürftiger Leistung und einer

Auswärtsniederlage in Apolda auf Platz drei ab. Auma kann nach der doch recht trostlosen Vorstellung in

Sonneberg endgültig seine Titelambitionen eingraben.

5. Spieltag

Ohrdruf verteidigte seine Spitzenposition durch einen ungefährdeten Heimerfolg über Roßleben. Im Spiel

Tiefenort gegen Oberroßla/Oßmannstedt konnten die ersatzgeschwächten Gastgeber das Spiel bis vor

dem letzten Durchgang offen halten. Doch dann zogen die Gäste auf und davon und sind jetzt Tabellen

zweiter. Rieth führte lange Zeit gegen Sonneberg, doch unter kräftiger Mithilfe der Gastgeber holten die

Gäste noch ein Unentschieden. Auma konnte sich Dank eines sicheren Heimsieges gegen

Kaltensundheim erstmals vom Tabellenende trennen. Schließlich gewann die Rudolstädter

Bundesligareserve nicht zuletzt unter Mithilfe aus der 1. Mannschaft gegen Apolda. Tagesbester

Einzelspieler war Daniel Barth mit 652 Kegeln und Ligaheimrekord.

4. Spieltag

Die Papierform hatte an diesem 4. Spieltag nichts zu sagen. Titelaspirant Auma unterlag in Roßleben recht

deutlich und befindet sich weiter im Tabellenkeller. Ohrdruf hoffte zwar lange Zeit die weiße Weste gegen

Oberroßla/Oßmannstedt zu behalten, doch die Gastgeber  sicherten sich im Schlussdurchgang den

Heimsieg und fügten dem Tabellenspitzenreiter die erste Niederlage zu. Im Spiel Kaltensundheim gegen

Rieth gewannen die Gastgeber ganz souverän, womit nun keine Mannschaft mehr ohne Niederlage ist.

Ebenso überraschend ist der Auswärtssieg von Apolda in Tiefenort. Die Gastgeber gewannen zwar die

Kegelwertung, die Apoldaer holten aber fünf Siege in den teils hart umkämpften Einzelduellen. Erneut gab

es in Sonneberg nur Magerkost. Eine sichere Führung aus dem ersten Durchgang verwalteten die

cleveren Gastgeber problemlos gegen die sich mühenden Rudolstädter. 

Florian Taube aus Kaltensundheim war mit 617 Kegeln der Tagesbeste.

3. Spieltag

Ohrdruf hatte gegen Tiefenort das Spiel jederzeit unter Kontrolle und bleibt verlustpunktfrei an der

Tabellenspitze. Die Kaltensundheimer kassierten bei den groß aufspielenden Rudolstädtern die erste

Niederlage. Am spannendsten war es im Spiel Rieth gegen Roßleben. Die Führung wechselte mehrmals,

aber am Ende hatte der Gastgeber mit fünf Kegeln die Nase vor. Die ersten Punkte holten Auma im

Heimspiel gegen Oberroßla/Oßmannstedt und Apolda gegen die recht schwachen Sonneberger.

Tagesbester Einzelspieler war Daniel Roland aus Tiefenort mit 612 Kegeln gespielt in Ohrdruf.

2. Spieltag

Ohrdruf nach sicheren Heimsieg gegen Apolda und Aufsteiger Kaltensundheim nach dem denkbar

knappen Erfolg mit nur drei Kegeln über Sonneberg sind verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Auch noch

ungeschlagen sind Rieth und Oberroßla/Oßmannstedt, die sich unentschieden trennten. Roßleben landete

einen souveränen 7:1 Heimsieg gegen die „sehr verhalten“ spielenden Rudolstädter. Doch etwas

überraschend findet sich Auma nach der Niederlage in Tiefenort am Tabellenende. Tagesbester

Einzelspieler war Oliver Henke aus Ohrdruf mit 617 Kegeln.

1. Spieltag

Mit einem gehörigen Knaller beginnt die neue Saison im Spitzenspiel der beiden Meisteraspiranten Auma

gegen Ohrdruf. Dabei musste der Titelanwärter Nummer eins gleich Federn lassen. Sieger sind am Ende

mit neuem Ligaauswärtsrekord die deutlich ausgeglichener spielenden Gäste, die in ihren Reihen auch

den Tagesbesten Marc Schunke (642) haben. Den höchsten Sieg verbuchte Rieth im Duell  gegen

Tiefenort. Ein Achtungszeichen setzte Kaltensundheim beim Sieg im Spiel gegen Mitaufsteiger Apolda. Bei

wohl sehr schwierigen Bahnbedingungen rettete Sonneberg eine ganz knappe sechs Kegelführung gegen

am Ende stark aufkommende Roßlebener ins Ziel. Im Sonntagsspiel in Rudolstadt fiel die Entscheidung

erst in den letzten beiden Sätzen zu Gunsten von Oberroßla/Oßmannstedt.

Vorschau zur Saison 2018/2019

Aufatmen   

bei   

allen   

Teams   

in   

der   

Thüringenliga   

der   

Männer.   

Endlich   

wieder   

10   

Teams.   

Weniger

Mannschaften bedeutet natürlich auch mehr Spannung.

Klarer  

Favorit  

für  

den  

Meistertitel  

ist  

der  

Bundesligaabsteiger  

Auma,  

der  

wohl  

ohne  

Abgänge  

sicher  

auch

diese  

Zielstellung  

ausgegeben  

hat.  

Doch  

auch  

Ohrdruf  

wird  

wohl  

den  

Spitzenplatz  

im  

Visier  

haben.  

  

Rieth

und

Tiefenort  

werden  

um  

die  

vorderen

Tabellenränge  

spielen.  

Dahinter  

gibt  

es  

sicher  

ein  

dichtes  

Gedränge

um  

den  

Abstiegsplätzen  

zu  

entgehen.  

Neben  

den  

etablierten  

Mannschaften  

aus  

Oberroßla/Oßmannstedt,

Sonneberg  

und  

Roßleben  

will  

sicher  

die  

junge  

Mannschaft  

aus  

Kaltensundheim  

nichts  

mit  

dem

Abstieg  

zu

schaffen  

haben.  

In  

wie  

weit  

die  

Bundesligareserve  

aus  

Rudolstadt  

ihre  

Abgänge  

verkraften  

kann  

bleibt

offen. Auch der zweite Aufsteiger Apolda wird es wohl schwer haben.

TKV

 Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der

offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den

Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt
Bis zum 17. Februar gibt es hier keine Neuigkeiten. Ich möchte mich bis dahin bei einem Kuraufenthalt im schönen Masserberg von meiner Wirbelsäulenoperation erholen.

12. Spieltag

Im Nachholspiel des 12. Spieltages gewann der

Spitzenreiter Rieth in Roßleben.  Vor dem

Schlussdurchgang war das Spiel noch offen, aber

unter Mithilfe der Gastgeber wurde es am Ende noch

ein deutlicher Sieg für die Riether, die in der Tabelle

jetzt wieder zwei Punkte vor Ohrdruf liegen.

13. Spieltag

Die beiden führenden Teams gaben sich in ihren

Heimspielen keine Blöße. Rieth gewann gegen

Kaltensundheim ebenso sicher wie Ohrdruf gegen  

Oberroßla/Oßmannstedt. Die Mannschaft der Stunde

sind die Apoldaer. Nach dem Sieg gegen Tiefenort,

dem vierten in Folge, liegen sie jetzt auf Tabellenplatz

drei. Sonneberg rutscht nach der Niederlage in

Rudolstadt auf Platz vier. Dahinter beginnt das große

Gedränge auf die Abstiegsplätze. Auma nach dem

Erfolg gegen Roßleben trennen als Fünfter nur zwei

Punkte auf Platz neun. Lediglich für die

Traditionsmannschaft aus Tiefenort sieht es mit nur

sechs Zählern schon etwas düster aus. Bester

Einzelspieler war Daniel Barth aus Rudolstadt mit 614

Kegeln.

12. Spieltag

Ohrdruf ist wieder in der Spur. Beim sich bis zum

Schlussdurchgang wehrenden Tabellenletzten

Tiefenort gab es nach zuletzt drei sieglosen Spielen

wieder Pluspunkte. Apolda gewann doch etwas

überraschend in Sonneberg und gewinnt damit

Anschluss an die vorderen Tabellenplätze. Die

Gastgeber verspielten zum Ende ihren komfortablen

Vorsprung aus dem Startdurchgang.  Auma, zuletzt

mit drei Siegen,  verlor in einem

abwechslungsreichen Spiel in

Oberroßla/Oßmannstedt und kommt damit nicht vom

Tabellenende weg. Spannung bis zur letzten Bahn

auch in Kaltensundheim. Doch am Ende mussten die

Rudolstädter nach ganz starken Beginn den

Gastgebern die Punkte überlassen. Vor den etwas

abgeschlagenen Tiefenortern liegen nun dicht

gedrängt fünf Mannschaften im Abstiegskampf.

Bester Einzelspieler war Marcus Jäkel aus Rudolstadt

mit 619 Kegeln.

11. Spieltag

Rieth ist nach dem souveränen Heimsieg über

Oberroßla/Oßmannstedt der neue Spitzenreiter.

Ohrdruf bot in Apolda nur Magerkost, kassierte damit

die dritte Niederlage in Folge und rutscht auf

Tabellenplatz Zwei. Auch  in den anderen Spielen

verteilten die Gastgeber keine Weihnachtsgeschenke.

Sonneberg verteidigte problemlos gegen

Kaltensundheim seinen dritten Platz. Roßleben hoffte

in Rudolstadt lange Zeit auf ein Wunder, doch im

letzten Durchgang zogen die Gastgeber auf und

davon. Im Kellerduell gewann Auma gegen nicht nur

wegen der fehlenden Auswechselmöglichkeiten sehr

schwache Tiefenorter, die damit den Anschluss an die

Nichtabstiegsplätze erst mal verloren haben. Bester

Einzelspieler war Sven Kröber aus Auma mit 604

Kegeln.

10. Spieltag

Ohrdruf scheint zu schwächeln. In einem durchaus

spannenden Spiel, in dem die großen

Einzelergebnisse fehlten,  gewann Auma beim

Spitzenreiter, der die zweite Heimniederlage in Folge

kassierte. Doch Rieth konnte vom Patzer des

Spitzenreiters nicht profitieren. Der Tabellenzweite

verlor bei den  Tiefenortern, die ihrerseits wieder

Anschluss an die Nichtabstiegsplätze haben. Das

Verfolgerduell zwischen Roßleben und Sonneberg

endete Unentschieden, womit beide Teams weiter an

der Spitze dran bleiben.  Die Gunst der Stunde nutzte

Apolda und gewann bei den das schwächste

Heimergebnis der Saison spielenden

Kaltensundheimern. Oberroßla/Oßmannstedt

beendete seine Negativserie durch einen sicheren

Sieg über gegen sehr schwache Rudolstädter. Bester

Einzelspieler war Daniel Roland aus Tiefenort mit 604

Kegeln.

9. Spieltag

Der letzte Spieltag der Hinrunde hatte doch einige

Überraschungen parat. Das durchaus spannende

Spitzenspiel der beiden führenden Teams Ohrdruf

und Rieth gewannen die Gäste, welche insgesamt

deutlich ausgeglichener spielten. Ohrdruf bleibt aber

noch mit 2,5 Mannschaftspunkten Spitzenreiter. 

Während Sonneberg als Tabellendritter noch auf

Tuchfühlung bleibt, stolpert der Spielgegner

Oberroßla/Oßmannstedt nach der vierten Niederlage

in Folge Richtung Tabellenende.   Das Mittelfeldduell

Roßleben gegen Kaltensundheim gewannen die

Gastgeber problemlos. Schließlich gab es noch zwei

Duelle im Tabellenende. Auma fegte mit seiner bisher

besten Saisonleistung Apolda vor der Bahn und findet

damit wieder Anschluss ans Mittelfeld. Das

verrückteste  Spiel gab es in Tiefenort. Die Gastgeber

führten vor dem Schlussdurchgang mit 93 Kegeln, 

doch die Gäste gewannen das Spiel nicht zuletzt

auch wegen der prominenter Unterstützung aus der

Rudolstädter Bundesligamannschaft noch mit 138

Kegeln. Dabei spielte Rudolstadt

Mannschaftsbahnrekord und Daniel Barth schraubte

den Ligaauswärtsrekord auf 662 Kegel hoch.

Spannung verspricht die zweite Saisonhälfte. Ohrdruf

und Rieth sowie Sonneberg werden wohl um den Titel

und die Medaillen spielen. Alle anderen Mannschaft

haben wohl mehr oder weniger das Abstiegsgespenst

im Nacken.

8. Spieltag

Eine meisterliche Leistung bot der Tabellenführer

Ohrdruf beim souveräner Auswärtssieg in Rudolstadt. 

Die Riether lassen sich aber nicht abschütteln. Gegen

Auma, mit dem Spieltagsbesten Einzelspieler Sven

Kröber (631), gab es einen  7:1 Heimsieg. Wenig

Probleme hatte Sonneberg mit den weiter unter

Personalsorgen leidenden Tiefenortern.

Kaltensundheim beendete eine kleine Ergebnismisere

durch einen eindrucksvollen 8:0 Kantersieg gegen

Oberroßla/Oßmannstedt.  Roßleben führte in Apolda

vor dem Schlussdurchgang mit 3:1 und +143 Kegeln

und verließ am Ende doch als Verlierer die Bahn.

Herausragend hier Christian Vopel mit 593 Kegeln,

ein für die Apoldaer Bahnverhältnisse stolzes

Ergebnis.

6. Spieltag

Im Nachholspiel des 6. Spieltages zwischen

Roßleben und Tiefenort gab es einen hohen 8:0 Sieg

für die Heimmannschaft. Die stark

ersatzgeschwächten Gäste hatten in keinem der

Duelle eine Chance und tragen nun wieder die rote

Laterne des Tabellenletzten.

7. Spieltag

Um den Meistertitel scheint sich ein Zweikampf zu

entwickeln. Tabellenführer Ohrdruf gewann das

Spitzenspiel gegen Sonneberg ebenso überzeugend

wie der Zweitplatzierte Rieth sein Duell gegen Apolda.

Hinten den beiden klafft nun schon eine kleine Lücke.

Einen tollen Auftritt legte Roßleben bei seinem Sieg

mit Bahnrekord bei Oberroßla/Oßmannstedt hin.

Nach dem starken Saisonbeginn erlebte der

Aufsteiger Kaltensundheim in Tiefenort die dritte

Niederlage in Folge und rutscht in Richtung

Tabellenende. Bundesligaabsteiger Auma trägt nach

trostlosen Auftritt auf der Heimbahn gegen Rudolstadt

die rote Laterne.   Bester Einzelspieler war an diesem

7. Spieltag Daniel Roland aus Tiefenort mit stolzen

625 Kegeln.

6. Spieltag

Mit einem überzeugendem Sieg mit Bahnrekord in

Kaltensundheim ist Ohrdruf auf Titelkurs.

Beeindruckend dabei die ausgeglichenen

Einzelergebnisse zwischen 577 und 614 Kegeln.

Tabellenzweiter ist jetzt Rieth. Mit einem starken

Schlussduo, dabei der Spieltagsbeste Einzelspieler

Sven Oehrl (633) gab es einen Auswärtssieg in

Rudolstadt.   Oberroßla/Oßmannstedt rutscht nach

dürftiger Leistung und einer Auswärtsniederlage in

Apolda auf Platz drei ab. Auma kann nach der doch

recht trostlosen Vorstellung in Sonneberg endgültig

seine Titelambitionen eingraben.

5. Spieltag

Ohrdruf verteidigte seine Spitzenposition durch einen

ungefährdeten Heimerfolg über Roßleben. Im Spiel

Tiefenort gegen Oberroßla/Oßmannstedt konnten die

ersatzgeschwächten Gastgeber das Spiel bis vor dem

letzten Durchgang offen halten. Doch dann zogen die

Gäste auf und davon und sind jetzt Tabellen zweiter.

Rieth führte lange Zeit gegen Sonneberg, doch unter

kräftiger Mithilfe der Gastgeber holten die Gäste noch

ein Unentschieden. Auma konnte sich Dank eines

sicheren Heimsieges gegen Kaltensundheim erstmals

vom Tabellenende trennen. Schließlich gewann die

Rudolstädter Bundesligareserve nicht zuletzt unter

Mithilfe aus der 1. Mannschaft gegen Apolda.

Tagesbester Einzelspieler war Daniel Barth mit 652

Kegeln und Ligaheimrekord.

4. Spieltag

Die Papierform hatte an diesem 4. Spieltag nichts zu

sagen. Titelaspirant Auma unterlag in Roßleben recht

deutlich und befindet sich weiter im Tabellenkeller.

Ohrdruf hoffte zwar lange Zeit die weiße Weste gegen

Oberroßla/Oßmannstedt zu behalten, doch die

Gastgeber  sicherten sich im Schlussdurchgang den

Heimsieg und fügten dem Tabellenspitzenreiter die

erste Niederlage zu. Im Spiel Kaltensundheim gegen

Rieth gewannen die Gastgeber ganz souverän, womit

nun keine Mannschaft mehr ohne Niederlage ist.

Ebenso überraschend ist der Auswärtssieg von

Apolda in Tiefenort. Die Gastgeber gewannen zwar

die Kegelwertung, die Apoldaer holten aber fünf Siege

in den teils hart umkämpften Einzelduellen. Erneut

gab es in Sonneberg nur Magerkost. Eine sichere

Führung aus dem ersten Durchgang verwalteten die

cleveren Gastgeber problemlos gegen die sich

mühenden Rudolstädter. 

Florian Taube aus Kaltensundheim war mit 617

Kegeln der Tagesbeste.

3. Spieltag

Ohrdruf hatte gegen Tiefenort das Spiel jederzeit

unter Kontrolle und bleibt verlustpunktfrei an der

Tabellenspitze. Die Kaltensundheimer kassierten bei

den groß aufspielenden Rudolstädtern die erste

Niederlage. Am spannendsten war es im Spiel Rieth

gegen Roßleben. Die Führung wechselte mehrmals,

aber am Ende hatte der Gastgeber mit fünf Kegeln

die Nase vor. Die ersten Punkte holten Auma im

Heimspiel gegen Oberroßla/Oßmannstedt und Apolda

gegen die recht schwachen Sonneberger.

Tagesbester Einzelspieler war Daniel Roland aus

Tiefenort mit 612 Kegeln gespielt in Ohrdruf.

2. Spieltag

Ohrdruf nach sicheren Heimsieg gegen Apolda und

Aufsteiger Kaltensundheim nach dem denkbar

knappen Erfolg mit nur drei Kegeln über Sonneberg

sind verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Auch noch

ungeschlagen sind Rieth und

Oberroßla/Oßmannstedt, die sich unentschieden

trennten. Roßleben landete einen souveränen 7:1

Heimsieg gegen die „sehr verhalten“ spielenden

Rudolstädter. Doch etwas überraschend findet sich

Auma nach der Niederlage in Tiefenort am

Tabellenende. Tagesbester Einzelspieler war Oliver

Henke aus Ohrdruf mit 617 Kegeln.

1. Spieltag

Mit einem gehörigen Knaller beginnt die neue Saison

im Spitzenspiel der beiden Meisteraspiranten Auma

gegen Ohrdruf. Dabei musste der Titelanwärter

Nummer eins gleich Federn lassen. Sieger sind am

Ende mit neuem Ligaauswärtsrekord die deutlich

ausgeglichener spielenden Gäste, die in ihren Reihen

auch den Tagesbesten Marc Schunke (642) haben.

Den höchsten Sieg verbuchte Rieth im Duell  gegen

Tiefenort. Ein Achtungszeichen setzte

Kaltensundheim beim Sieg im Spiel gegen

Mitaufsteiger Apolda. Bei wohl sehr schwierigen

Bahnbedingungen rettete Sonneberg eine ganz

knappe sechs Kegelführung gegen am Ende stark

aufkommende Roßlebener ins Ziel. Im Sonntagsspiel

in Rudolstadt fiel die Entscheidung erst in den letzten

beiden Sätzen zu Gunsten von

Oberroßla/Oßmannstedt.

Vorschau zur Saison 2018/2019

Aufatmen  

bei  

allen  

Teams  

in  

der  

Thüringenliga  

der

Männer.     

Endlich     

wieder     

10     

Teams.     

Weniger

Mannschaften     

bedeutet     

natürlich     

auch     

mehr

Spannung.

Klarer     

Favorit     

für     

den     

Meistertitel     

ist     

der

Bundesligaabsteiger  

Auma,  

der  

wohl  

ohne  

Abgänge

sicher  

auch  

diese  

Zielstellung  

ausgegeben  

hat.  

Doch

auch  

Ohrdruf  

wird  

wohl  

den  

Spitzenplatz  

im  

Visier

haben.  

  

Rieth  

und  

Tiefenort  

werden  

um  

die  

vorderen

Tabellenränge   

spielen.   

Dahinter   

gibt   

es   

sicher   

ein

dichtes    

Gedränge    

um    

den    

Abstiegsplätzen    

zu

entgehen.  

Neben  

den  

etablierten  

Mannschaften  

aus

Oberroßla/Oßmannstedt,   

Sonneberg   

und   

Roßleben

will  

sicher  

die  

junge  

Mannschaft  

aus  

Kaltensundheim

nichts  

mit  

dem

Abstieg  

zu  

schaffen  

haben.  

In  

wie  

weit

die  

Bundesligareserve  

aus  

Rudolstadt  

ihre  

Abgänge

verkraften    

kann    

bleibt    

offen.    

Auch    

der    

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