TKV

Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt

4. Spieltag

Als

einziges

Team

noch

ungeschlagen

ist

Großbrembach.

Das

Spiel

gegen

Rieth

war

hart

umkämpft.

Erst

im

zweiten

Satz

des

Schlussdurchgangs

verschafften

sich

die

Gastgeber

den

das

Spiel

entscheidenden

Vorsprung.

Das

Spitzenspiel

fand

in

Thamsbrück

statt.

Hier

fiel

eine

Vorentscheidung

bereits

am

Anfang.

Benjamin

Keil

sorgte

mit

den

Tagesbestwert

vom

635

Kegeln,

davon

184

im

letzten

Satz,

fast

im

Alleingang

für

den

notwendigen

Vorsprung

in

der

Kegelwertung.

Doch

die

Zeulenrodaer

gaben

sich

noch

nicht

auf,

holten

noch

drei

Duelle

und

kamen

bis

auf

18

Kegel

heran.

Die

durch

langfristige

gesundheitliche

Ausfälle

stark

dezimierten

Apoldaer

wehrten

sich

nach

Kräften

aber

letztlich

erfolglos

gegen

die

überlegenen

Sonneberger.

Weiter

sieglos

ist

auch

noch

Jena.

Der

Vorjahresvizemeister

agierte

zwar

mit

Kaltensundheim

auf

Augenhöhe,

aber

mehr

als

drei

Mannschaftspunkt sprang nicht heraus.

Apolda - Rudolstadt --- 2:6 - 3001:3071

Im planmäßigen Spiel des 2. Spieltages gewann Rudolstadt bei den weiter sieglosen Apoldaern.

Während der erste Durchgang noch fast ausgeglichen endete, gingen die Gäste danach mit zwei

gewonnenen Duellen und einem reichlichen Kegelguthaben in Führung. Im letzten Durchgang

änderte sich dann nicht mehr viel. Der Gastgeber spielte zu unausgeglichen um die Rudolstädter, die

auch keine großen Bäume ausrissen, ernsthaft in Bedrängnis bringen zu können.

3. Spieltag

Mit

7:1

und

respektablen

3560

erzielten

Kegeln

fertigte

Zeulenroda

die

TSG

Apolda

ab.

Herausragend

dabei

Thomas

Funk

mit

646

Kegeln.

Der

Vorjahresvize

Jena

kommt

nicht

so

recht

aus

den

Startlöchern.

Gegen

die

sehr

ausgeglichen

spielenden

Großbrembacher

gab

es

die

zweite

Niederlage.

Der

Aufsteiger

Thamsbrück

überraschte

in

Rudolstadt.

Für

die

gemessen

an

den

Bahnbedingungen

durchaus

bundesligatauglichen

3492

Kegeln

gab

es

mit

einem

1:7

einen

in

dieser

Höhe

nicht

erwarteten

Auswärtssieg.

Die

Gastmannschaften

scheinen

sich

langsam

an

die

schwierigen

Bahnbedingungen

in

Sonneberg

zu

gewöhnen.

Diesmal

entführten

die

Kaltensundheimer

die

beiden

Punkte.

2. Spieltag

Einen

ungefährdeten

Sieg

landete

Zeulenroda

in

Kaltensundheim.

Die

Differenz

sieht

auf

den

ersten

Blick

zwar

nicht

groß

aus,

aber

die

Gäste

hatten

das

Spiel

von

Anfang

an

immer

unter

Kontrolle,

so

dass

größere

Spannungsmomente

ausblieben.

Einen

Heimsieg

verbuchte

auch

Aufsteiger

Thamsbrück

gegen

Rieth.

In

dem

Spiel

mit

drei

Ergebnisse

jenseits

der

600er

Marke

und

drei

hart

umkämpften

Duellen

hatte

die

Gastgeber

nach

zwei

Durchgängen

alles

unter

Dach

und

Fach,

so

das

für

Rieth

mit

den

zwei

gewonnen

Duellen

im

Schlussdurchgang

nur

Ergebniskosmetik

gelang.

Wesentlich

spannender

ging

es

zwischen

Sonneberg

und

Jena

zu.

Der

erste

Durchgang

ging

an

Gäste,

der

zweite

an

Sonneberg.

Im

zweiten

Satz

des

letzten

Durchganges

fiel

die

Vorentscheidung

zugunsten von Sonneberg, als ein Jenaer Spieler kurzzeitig einen Durchhänger hatte.

1. Spieltag

Unter

den

Augen

der

lokalen

Politprominenz,

die

sich

ein

Bild

von

den

Rudolstädter

Kegelbahnen

machte

und

sich

für

bessere

Bedingungen

einsetzen

möchte,

begann

das

Spiel

gegen

Kaltensundheim.

Die

Gastgeber

schafften

gleich

im

ersten

Durchgang

den

notwendigen

Vorsprung

an

Kegeln

und

brachten

das

Match

problemlos

nach

hause.

Ebenso

klare

Verhältnisse

gab

es

im

Spiel

Großbrembach

gegen

den

nicht

ganz

in

Bestbesetzung

angetretenen

Aufsteiger

aus

Thamsbrück.

Die

höchsten

Ergebnisse

gab

es

in

Zeulenroda.

Die

Gastgeber

mit

dem

Spieltagsbesten

Felix

Wolfram

(614)

lagen

zwar

immer

in

Führung,

aber

die

Sonneberger

blieben

in

„Schlagdistanz“

und

gewannen

auch

drei

Duelle.

Unerfreulich

gleich

am

ersten

Spieltag

die

erste

Spielverlegung.

Aber

es

sind

halt

besondere Zeiten.

Vorschau zur Saison 2020/2021

Erneut steht eine „harte“ Saison vor den neun Teams in der Thüringenliga der Männer.

Neun

Teams?

Nach

den

gültigen

Regelungen

hätten

es

eigentlich

zehn

Mannschaften

sein

müssen.

Nach

dem

gleitenden

Abstieg

wäre

nur

die

auf

Platz

zehn

liegende

Mannschaft

abgestiegen.

Leider

hat

ja

der

letzte

Spieltag

nicht

stattgefunden

und

damit

gab

es

auch

keine

Entscheidung

wer

am

Ende

auf

dem

rettenden

Platz

neun

gekommen

wäre.

Daraufhin

hat

sich

der

Spielausschuss

des

TKV

entschieden,

beide

Mannschaften,

also

Platz

9

und

Platz

10,

absteigen

zu

lassen.

Alternativ

hätten

auch

beide

Mannschaften

in

der

Thüringenliga

bleiben

können.

Dies

hätte

aber

zur

Folge

gehabt,

dass

eine

Landesligastaffel

nur

mit

acht

Teams

gespielt

hätte

und

es

im

Falle

eines

vermehrten

Abstiegs

aus

der

Bundesliga

2020/21

in

der

Folgesaison

eine

12er

Staffel

geben

könnte.

Was

nun

richtig oder gerecht oder falsch oder ungerecht ist mag jeder für sich betrachten.

Ein

Vorteil

dieser

Regelung

ist

die

ganz

saubere

Abstiegsregel

für

2021.

Unabhängig

von

den

Absteigern

aus

der

Bundesliga

steigen

nach

dem

18.

Spieltag

die

auf

Platz

acht

und

neun

liegenden

Mannschaften ab.

Klarer

Favorit

für

den

Meistertitel

ist

sicher

der

KTV

Zeulenroda.

Der

Bundesligaabsteiger

hat

sich

mit

„Rückkehrer“

Lars

Heinig

verstärkt

und

wird

dann

wohl

lediglich

den

Vorjahresvizemeister

SV

Carl

Zeiss

Jena

als

ernsthaften

Konkurrenten

haben.

Rudolstadt,

2020

auf

dem

Bronzeplatz,

hat

mit

Kapitän

Michael

Barth

einen

weiteren

Abgang

zu

verkraften

und

hat

sicher

mit

dem

Kampf

um

den

Meistertitel

nichts

zu

schaffen.

Auch

die

restlichen

Teams

werden

wohl

alle

bestrebt

sein

die

Abstiegsplätze acht und neun zu vermeiden.

TKV

Auf dieser Seite gibt es zusätzlich zu der

offiziellen Seite des Thüringer

Keglerverbandes Informationen über den

Spielbetrieb der Thüringenliga Männer.

Familie Zipprodt

4. Spieltag

Als

einziges

Team

noch

ungeschlagen

ist

Großbrembach.

Das

Spiel

gegen

Rieth

war

hart

umkämpft.

Erst

im

zweiten

Satz

des

Schlussdurchgangs

verschafften

sich

die

Gastgeber

den

das

Spiel

entscheidenden

Vorsprung.

Das

Spitzenspiel

fand

in

Thamsbrück

statt.

Hier

fiel

eine

Vorentscheidung

bereits

am

Anfang.

Benjamin

Keil

sorgte

mit

den

Tagesbestwert

vom

635

Kegeln,

davon

184

im

letzten

Satz,

fast

im

Alleingang

für

den

notwendigen

Vorsprung

in

der

Kegelwertung.

Doch

die

Zeulenrodaer

gaben

sich

noch

nicht

auf,

holten

noch

drei

Duelle

und

kamen

bis

auf

18

Kegel

heran.

Die

durch

langfristige

gesundheitliche

Ausfälle

stark

dezimierten

Apoldaer

wehrten

sich

nach

Kräften

aber

letztlich

erfolglos

gegen

die

überlegenen

Sonneberger.

Weiter

sieglos

ist

auch

noch

Jena.

Der

Vorjahresvizemeister

agierte

zwar

mit

Kaltensundheim

auf

Augenhöhe,

aber

mehr

als

drei Mannschaftspunkt sprang nicht heraus.

Apolda - Rudolstadt --- 2:6 - 3001:3071

Im planmäßigen Spiel des 2. Spieltages gewann

Rudolstadt bei den weiter sieglosen Apoldaern.

Während der erste Durchgang noch fast

ausgeglichen endete, gingen die Gäste danach mit

zwei gewonnenen Duellen und einem reichlichen

Kegelguthaben in Führung. Im letzten Durchgang

änderte sich dann nicht mehr viel. Der Gastgeber

spielte zu unausgeglichen um die Rudolstädter, die

auch keine großen Bäume ausrissen, ernsthaft in

Bedrängnis bringen zu können.

3. Spieltag

Mit

7:1

und

respektablen

3560

erzielten

Kegeln

fertigte

Zeulenroda

die

TSG

Apolda

ab.

Herausragend

dabei

Thomas

Funk

mit

646

Kegeln.

Der

Vorjahresvize

Jena

kommt

nicht

so

recht

aus

den

Startlöchern.

Gegen

die

sehr

ausgeglichen

spielenden

Großbrembacher

gab

es

die

zweite

Niederlage.

Der

Aufsteiger

Thamsbrück

überraschte

in

Rudolstadt.

Für

die

gemessen

an

den

Bahnbedingungen

durchaus

bundesligatauglichen

3492

Kegeln

gab

es

mit

einem

1:7

einen

in

dieser

Höhe

nicht

erwarteten

Auswärtssieg.

Die

Gastmannschaften

scheinen

sich

langsam

an

die

schwierigen

Bahnbedingungen

in

Sonneberg

zu

gewöhnen.

Diesmal

entführten

die

Kaltensundheimer die beiden Punkte.

2. Spieltag

Einen

ungefährdeten

Sieg

landete

Zeulenroda

in

Kaltensundheim.

Die

Differenz

sieht

auf

den

ersten

Blick

zwar

nicht

groß

aus,

aber

die

Gäste

hatten

das

Spiel

von

Anfang

an

immer

unter

Kontrolle,

so

dass

größere

Spannungsmomente

ausblieben.

Einen

Heimsieg

verbuchte

auch

Aufsteiger

Thamsbrück

gegen

Rieth.

In

dem

Spiel

mit

drei

Ergebnisse

jenseits

der

600er

Marke

und

drei

hart

umkämpften

Duellen

hatte

die

Gastgeber

nach

zwei

Durchgängen

alles

unter

Dach

und

Fach,

so

das

für

Rieth

mit

den

zwei

gewonnen

Duellen

im

Schlussdurchgang

nur

Ergebniskosmetik

gelang.

Wesentlich

spannender

ging

es

zwischen

Sonneberg

und

Jena

zu.

Der

erste

Durchgang

ging

an

Gäste,

der

zweite

an

Sonneberg.

Im

zweiten

Satz

des

letzten

Durchganges

fiel

die

Vorentscheidung

zugunsten

von

Sonneberg,

als

ein

Jenaer Spieler kurzzeitig einen Durchhänger hatte.

1. Spieltag

Unter

den

Augen

der

lokalen

Politprominenz,

die

sich

ein

Bild

von

den

Rudolstädter

Kegelbahnen

machte

und

sich

für

bessere

Bedingungen

einsetzen

möchte,

begann

das

Spiel

gegen

Kaltensundheim.

Die

Gastgeber

schafften

gleich

im

ersten

Durchgang

den

notwendigen

Vorsprung

an

Kegeln

und

brachten

das

Match

problemlos

nach

hause.

Ebenso

klare

Verhältnisse

gab

es

im

Spiel

Großbrembach

gegen

den

nicht

ganz

in

Bestbesetzung

angetretenen

Aufsteiger

aus

Thamsbrück.

Die

höchsten

Ergebnisse

gab

es

in

Zeulenroda.

Die

Gastgeber

mit

dem

Spieltagsbesten

Felix

Wolfram

(614)

lagen

zwar

immer

in

Führung,

aber

die

Sonneberger

blieben

in

„Schlagdistanz“

und

gewannen

auch

drei

Duelle.

Unerfreulich

gleich

am

ersten

Spieltag

die

erste

Spielverlegung. Aber es sind halt besondere Zeiten.

Vorschau zur Saison 2020/2021

Erneut

steht

eine

„harte“

Saison

vor

den

neun

Teams in der Thüringenliga der Männer.

Neun

Teams?

Nach

den

gültigen

Regelungen

hätten

es

eigentlich

zehn

Mannschaften

sein

müssen.

Nach

dem

gleitenden

Abstieg

wäre

nur

die

auf

Platz

zehn

liegende

Mannschaft

abgestiegen.

Leider

hat

ja

der

letzte

Spieltag

nicht

stattgefunden

und

damit

gab

es

auch

keine

Entscheidung

wer

am

Ende

auf

dem

rettenden

Platz

neun

gekommen

wäre.

Daraufhin

hat

sich

der

Spielausschuss

des

TKV

entschieden,

beide

Mannschaften,

also

Platz

9

und

Platz

10,

absteigen

zu

lassen.

Alternativ

hätten

auch

beide

Mannschaften

in

der

Thüringenliga

bleiben

können.

Dies

hätte

aber

zur

Folge

gehabt,

dass

eine

Landesligastaffel

nur

mit

acht

Teams

gespielt

hätte

und

es

im

Falle

eines

vermehrten

Abstiegs

aus

der

Bundesliga

2020/21

in

der

Folgesaison

eine

12er

Staffel

geben

könnte.

Was

nun

richtig

oder

gerecht

oder

falsch

oder

ungerecht

ist

mag

jeder für sich betrachten.

Ein

Vorteil

dieser

Regelung

ist

die

ganz

saubere

Abstiegsregel

für

2021.

Unabhängig

von

den

Absteigern

aus

der

Bundesliga

steigen

nach

dem

18.

Spieltag

die

auf

Platz

acht

und

neun

liegenden

Mannschaften ab.

Klarer

Favorit

für

den

Meistertitel

ist

sicher

der

KTV

Zeulenroda.

Der

Bundesligaabsteiger

hat

sich

mit

„Rückkehrer“

Lars

Heinig

verstärkt

und

wird

dann

wohl

lediglich

den

Vorjahresvizemeister

SV

Carl

Zeiss

Jena

als

ernsthaften

Konkurrenten

haben.

Rudolstadt,

2020

auf

dem

Bronzeplatz,

hat

mit

Kapitän

Michael

Barth

einen

weiteren

Abgang

zu

verkraften

und

hat

sicher

mit

dem

Kampf

um

den

Meistertitel

nichts

zu

schaffen.

Auch

die

restlichen

Teams

werden

wohl

alle

bestrebt

sein

die

Abstiegsplätze acht und neun zu vermeiden.

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